Inklusion und Fremdheit
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Inklusion und Fremdheit
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| Untertitel |
Abschied von einer pädagogischen Leitideologie
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| Verfasserangabe |
Philipp Singer
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Auflage |
[1. Auflage]
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| Verlag | |
| Ort |
Bielefeld
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| Umfang |
480 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-8376-4288-9
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| Fußnote |
Literaturverz. S. [461] - 480
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Führt Inklusion wirklich zu einer größeren Wertschätzung behinderter Menschen? Der Imperativ der Inklusion führt den gesellschaftspolitischen und pädagogischen Diskurs an, wobei der Inklusionsbegriff immer schillerndere Ausmaße annimmt und bis zu Unkenntlichkeit entstellt erscheint. Unter Bezugnahme auf Bernhard Waldenfels´ Begriff der Fremdheit zeigt Phillipp Singer, wie sich die gut gemeinten inklusionspädagogischen Appelle in ihr Gegenteil verkehren. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen des pädagogischen Inklusionsbegriffes liefert er in sozialpolitisch-kritischer Absicht die wissenschaftliche Grundlage zur Diskussion über einen nicht ausschließenden Umgang mit Fremdheit im Kontext von Behinderung.
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| Altersbeschränkung |
16
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