Christ werden braucht Vorbilder
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Christ werden braucht Vorbilder
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| Verfasserangabe |
Günter (Hrsg.) Biemer ; Albert Hrsg.: Biesenger
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Mainz
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146 S.
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| ISBN13 |
978-3-7867-1022-6
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Vorbilder waren und sind problematisch in der pädagogischen Theorie und Praxis der letzten 20 Jahre. Zukunfts- und Zielorientierung jeglichen Lernens erübrigten den Rückgriff auf Leitbilder aus der Vergangenheit. Eine "vaterlose Gesellschaft" gab ihren Söhnen und Töchtern eine "kritische Theorie" der Wertorientierung, jedoch keine Leitbilder aus Foeisch und Blut mit auf den Weg. Hier haben tiefen- und lernpsychologische Erkenntnisse in jüngster Zeit eine Korrektur angebahnt: Persönlichkeitsbildung (als pädagogisches Ziel) ist nicht möglich ohne Orientierung an Vorbildern.
Der Band greift diese Problematik unter religionspädagogischer Hinsicht auf und begründet die Notwendigkeit des Vorbildes theologisch: Glaube kann nur im Lebenszeugnis gläubiger Menschen bermittelt weden. Jesus Christus ist in seinem Verhältnis zu den Jüngern und Zeugen das Vorbild allen christlichen Lehrens (Biemer/Fiedler/Siller/ Biesinger). Der zweite Teil bezieht die Erfahrung des Hudentums ein, das auf der einen Seite herausragende Persönlichkeiten, vor allem Rabbinen, durchaus als Vorbilder auf dem Weg der Heiligung kennt, andererseits aber nur ein Beispiel der Heiligkeit, den Heiligen selbst, zuläßt (Petuchowski/Fiedler/ Schachter). IM dritten Teil schließlich werden praxis- orientierte Konsequenzen aus der theologischen Begründung gezogen: für die Vorbildfunktion des Religionslehrers, für die Thematik der Heiligen im Unterricht (Biesinger/Siller/Biemer). |
| Altersbeschränkung |
0
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bibliothek der KPH Edith Stein, Hochschulstandort Stams |
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