Die Quints
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Die Quints
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| ISBN13 |
978-3-548-20951-7
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"Aus den pommerschen Quints ist nach der Flucht doch nichts Rechtes mehr geworden." Dieser Satz, bei der Einweihung des Burg-Hotels Eyckel im Fränkischen Anfang der siebziger Jahre ausgesprochen, könnte als Leitgedanke vor diesem dritten Teil der Poenichen-Romane stehen. Doch was ist das eigentlich - etwas Rechtes? Joachim, Edda, Viktoria und Mirka halten sich dabei nicht an gesellschaftliche Maßstäbe; ob im Bundestag oder in einem provenzalischen Dorf, ob auf einem holsteinischen Gut oder in Pariser Modesalons, Maximilianes Kinder sind vor allem Dingen immer eins: sie selbst. Auch Maximiliane geht ihre eigenen Wege, sie zieht sich in sich selbst zurück in dem Bewusstsein: "Es ist spät." Aus dem einst ungebundenen Einzelkind wird wieder ein Einzelwesen, das zurückblickt und Fontane liest. Der alte Stechlin lässt sie schließlich auf die Suche gehen - und sie findet etwas von der "pommerschen Streubüchse" in der Lüneburger Heide wieder.
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Stadtbücherei Infothek - Mediathek Waidhofen an der Thaya |
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