<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Brückner, Christine</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Die Quints</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Ullstein</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1985</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="490">
      <marc:subfield code="a">Poenichen</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">"Aus den pommerschen Quints ist nach der Flucht doch nichts Rechtes mehr geworden." Dieser Satz, bei der Einweihung des Burg-Hotels Eyckel im Fränkischen Anfang der siebziger Jahre ausgesprochen, könnte als Leitgedanke vor diesem dritten Teil der Poenichen-Romane stehen. Doch was ist das eigentlich - etwas Rechtes? Joachim, Edda, Viktoria und Mirka halten sich dabei nicht an gesellschaftliche Maßstäbe; ob im Bundestag oder in einem provenzalischen Dorf, ob auf einem holsteinischen Gut oder in Pariser Modesalons, Maximilianes Kinder sind vor allem Dingen immer eins: sie selbst. Auch Maximiliane geht ihre eigenen Wege, sie zieht sich in sich selbst zurück in dem Bewusstsein: "Es ist spät." Aus dem einst ungebundenen Einzelkind wird wieder ein Einzelwesen, das zurückblickt und Fontane liest. Der alte Stechlin lässt sie schließlich auf die Suche gehen - und sie findet etwas von der "pommerschen Streubüchse" in der Lüneburger Heide wieder.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783548209517</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783548209517</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
