Vergiss mich
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Vergiss mich
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| Verfasserangabe |
Alex Schulman ; aus dem Schwedischen von Hanna Granz
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
252 Seiten
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| ISBN13 |
978-3-423-28480-6
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| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Doris Göldner; #Eine alkoholkranke Mutter, eine zerstörte Kindheit, Co-Abhängigkeit auch im Erwachsenenalter. (DR)#Es gibt Bücher, die kann man nicht in einem Zug lesen sie brauchen zwischendurch eine Pause. Auch dieses gehört dazu aber es lohnt sich auf jeden Fall.#Als Alex Schulman vier Jahre alt war, begann sich seine Mutter allmählich zu verändern. Sie wandte sich dem Alkohol zu und das bedeutete für ihn und seine zwei Brüder eine endlose Abfolge tragischer, einschüchternder, oft unerklärlicher Situationen. Niemand durfte wissen, dass die Mutter tagelang betrunken im Bett lag und schon gar nicht durfte das Offensichtliche ausgesprochen werden. Am schlimmsten aber war für den kleinen Alex, von seiner Mutter übersehen zu werden. Dieses Gefühl blieb. Als der erwachsene Alex es eines Tages wagte, seine Mutter auf ihre Sucht anzusprechen, wurde er aus ihrem Leben verbannt und erneut nicht mehr zur Kenntnis genommen.#Der Roman mit seinen 252 Seiten ist mehr Bericht als Anklage, niemals wehleidig durchdrungen von der Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter, die fast erschütternd ist.#Erst gegen Ende erfährt man, in welch toxischer Familie Alex Mutter Lisette Schulman selbst aufgewachsen ist. Sie war die Tochter des schwedischen Schriftstellers Sven Stolpe intellektuell sehr begabt, aber von ihrer Familie psychisch im wahrsten Sinne des Wortes vernichtet.#Unbedingte Empfehlung für anspruchsvolle Leser*innen.
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