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      <marc:subfield code="a">Vergiss mich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Alex Schulman ; aus dem Schwedischen von Hanna Granz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Doris Göldner; #Eine alkoholkranke Mutter, eine zerstörte Kindheit, Co-Abhängigkeit auch im Erwachsenenalter. (DR)#Es gibt Bücher, die kann man nicht in einem Zug lesen  sie brauchen zwischendurch eine Pause. Auch dieses gehört dazu  aber es lohnt sich auf jeden Fall.#Als Alex Schulman vier Jahre alt war, begann sich seine Mutter allmählich zu verändern. Sie wandte sich dem Alkohol zu  und das bedeutete für ihn und seine zwei Brüder eine endlose Abfolge tragischer, einschüchternder, oft unerklärlicher Situationen. Niemand durfte wissen, dass die Mutter tagelang betrunken im Bett lag  und schon gar nicht durfte das Offensichtliche ausgesprochen werden. Am schlimmsten aber war für den kleinen Alex, von seiner Mutter übersehen zu werden. Dieses Gefühl blieb. Als der erwachsene Alex es eines Tages wagte, seine Mutter auf ihre Sucht anzusprechen, wurde er aus ihrem Leben verbannt  und erneut nicht mehr zur Kenntnis genommen.#Der Roman mit seinen 252 Seiten ist mehr Bericht als Anklage, niemals wehleidig  durchdrungen von der Liebe eines Sohnes zu seiner Mutter, die fast erschütternd ist.#Erst gegen Ende erfährt man, in welch toxischer Familie Alex Mutter Lisette Schulman selbst aufgewachsen ist. Sie war die Tochter des schwedischen Schriftstellers Sven Stolpe  intellektuell sehr begabt, aber von ihrer Familie psychisch im wahrsten Sinne des Wortes vernichtet.#Unbedingte Empfehlung für anspruchsvolle Leser*innen.</marc:subfield>
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