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      <marc:subfield code="a">Bruyn, Günter de</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Bruyn, Günter ¬de¬</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Autobiographie 1926-1950</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Zwischenbilanz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">eine Jugend in Berlin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">S. Fischer</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1992</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Was de Bruyn (BA 3/92) über die Jahre zwischen seiner Geburt (1926) und dem Beginn seiner Bibliothekarsausbildung (1949) erzählt, ist zwar seine Lebensgeschichte mit Familienhintergrund, Kindheit, Schule, Kriegszeit, 1. Liebe und Dorfschullehrertätigkeit im märkischen Luch. Doch diese mit äusserster Sensibilität gesammelten Eindrücke geben auch eine Daseinsbeschreibung, die zutreffend ist für breite Bevölkerungskreise des Mittelstandes, auch wenn sie nicht, wie hier, vom Katholizismus geprägt sind. Der Autor sollte nicht, wie er ankündigt, mit der Fortsetzung seiner Erinnerungen warten, bis er 80 ist; zu wichtig ist, was er über die Folgejahre zu berichten haben wird, es wird Auskunft zu erwarten sein über das Leben eines kritischen Intellektuellen, der in der DDR blieb. De Bruyns Art, die Dinge zu sehen, ist kritisch-liberal, detailgesättigt, eingängig und von einer tiefen inneren Berührtheit, die allgemein anspricht. (2)</marc:subfield>
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