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      <marc:subfield code="a">Die Hölle wartet auf ihn</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ich war mir ebenso sicher, dass es mir nichts ausmachte.  Ich meine, was sollte man denn als ganz gewöhnliches menschliches Wesen sonst denken, wenn man in einer Bar arbeitete, die einer Familie von wirklich und wahrhaftig riesengroßen, unglaublich mächtigen, aberwitzig reichen und äußerst beschützerischen Kerlen gehört, darunter auch Solomon, der unfassbar heiße Türsteher, der einen quer durch einen Raum hindurch anstarren kann, so als wüsste er nicht recht, ob er einen lieber küssen und kaltmachen soll?  Was ich jedenfalls nicht gedacht hatte? Ich dachte nicht an Höllenhunde. Mein Fehler.  Denn als ein magischer Angriff in Solomons Rudel Chaos anrichtet, muss ich rasch einsehen, dass alles, was ich über die Welt zu wissen geglaubt hatte, ein Irrtum war.  Magie ist real. Höllenhunde gibt es wirklich. Solomons Gefühle mir gegenüber gehen sehr viel mehr Richtung küssen als kaltmachen. Und jene Familie, als deren Teil ich mich inzwischen fühle, lebt ein noch viel gefährlicheres Leben, als ich es mir je hätte ausmalen können.  Aber ich hatte auch damit unrecht zu glauben, ich sei ein ganz normaler Mensch, denn wie sich herausstellt, habe ich ein Schicksal zu erfüllen. Ein Schicksal, das mich und Solomon zu Verbündeten gegen ein Wesen macht, dessen einziges Ziel es ist, Tod und Vernichtung über uns alle zu bringen.</marc:subfield>
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