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      <marc:subfield code="a">Lernen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eltern-Kind-Beziehung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">ADS &lt;Aufmerksamkeitsdefizitstörung&gt;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Aufmerksamkeitsdefizitstörung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ich dreh gleich durch!</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Tagebuch eines ADHS-Kindes und seiner genervten Leidensgenossen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Gütersloher Verl.-Haus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie ein Tatsachenbericht aus Sicht eines ADHS-Kindes und seiner Eltern aussehen könnte. (PP) Der Tagebuchstil erlaubt es Anna Maria Sanders, in die verschiedenen Rollen zu schlüpfen: In die der sichtlich gestressten Mutter, die aus Erfahrung vorhersagen kann, wann es Probleme mit dem zappeligen Sohn geben wird, in die Rolle des Vaters, der lange braucht, bis er die Eigenart des Sohnes halbwegs versteht, und schließlich in die Hauptperson, Max, der selber nicht weiß, warum er viele Dinge tut, vieles vergisst und häufig viel zu überschießend reagiert. Anna Maria Sanders spricht kompetent und aus Erfahrung, die Germanistin hat selber einen Sohn mit ADHS. Sie verleiht jeder Person einen typischen Sprachstil und behält diesen konsequent bei. Ihr Ratgeber liest sich ebenso anregend wie unterhaltsam und ist stets pointiert und flüssig formuliert. Wissenschaftliches wird eher nebenbei vermittelt. Anhand der Entwicklung der Figuren werden Leser und Leserin schrittweise mitgenommen in ein tieferes Verständnis einer Störung, von der ja nach wie vor manche behaupten, dass es sie gar nicht gibt. Auf eine Diskussion darüber verzichtet die Autorin, weckt aber genau dadurch das Interesse, das Phänomen der Unruhegeister besser verstehen zu wollen. Ein ausgewähltes Literaturverzeichnis ergänzt das Buch. Empfohlen für Eltern, Lehrpersonen, an ADHS Leidende und für alle Bibliotheken.</marc:subfield>
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