<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Eco, Umberto</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Bildband</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Kunst</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Bilddokumentation</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Kunstgeschichte</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Malerei</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">bildende Kunst</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Die Geschichte der Schönheit</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Bildband</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="b">Hanser</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2004</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">"Die Geschichte der Schönheit" überzeugt -- nicht nur auf den ersten Blick -- durch eine übersichtliche und einleuchtende Gliederung. Da geht es einerseits um die Darstellung menschlicher Schönheit, der weiblichen wie der männlichen, und der sich wandelnden Ideale, die unsere Wahrnehmung im Laufe der Jahrhunderte bestimmten. Weiter geht die Reise zu den Gebäuden, welche die Menschen zu ihrem Schutz oder zur Ehre höherer Wesen errichtet haben. Von der Musik ist die Rede und von ihrer Abhängigkeit von Mathematik und Astronomie. Garniert ist das Ganze mit einer Flut von Zitaten aus Bibel und mittelalterlicher Gelehrsamkeit, von Dichtern und Philosophen.   Auch wenn das etwas altmodisch klingen mag, so ist "Die Geschichte der Schönheit" im besten Sinne ôerbaulichö. Eco flaniert an allem vorbei, was die Sinne erfreut, erklärt, deutet und schüttelt auch nicht selten den Kopf über das, was einst Begeisterung auslöste, inzwischen jedoch ausgesprochen hässlich erscheint. Ein Buch, um leuchtende Augen zu bekommen also, mit der kleinen inhaltlichen Einschränkung vielleicht, dass sowohl die Auswahl der bewunderten Objekte wie auch das theoretische Fundament rein europäisch ausgerichtet sind. Das ist jedoch nur das berüchtigte Haar in der Suppe, insgesamt ist der Schmöker ein Genuss -- zum Verschenken, sich selbst oder anderen. --Helge Basler *amazon.de*

Vergleichstafeln; Das ästhetische Ideal Griechenlands; Apollinisch und dionysisch; Schönheit als Proportion und Harmonie; Licht und Farbe im Mittelalter; Die Schönheit der Monster; Von der Schäferin zur engelsgleichen Frau

¬Die¬ magische Schönheit im 15. und 16. Jahrhundert; Damen und Heroen; Von der Anmut und ruhelosen Schönheit; Vernunft und Schönheit; Das Erhabene; Die romantische Schönheit; Die Religion der Schönheit; Das neue Objekt; Die Schönheit der Maschinen

Von abstrakten Formen auf den Grund der Materie; Die Schönheit der Medien; Namensregister - Abbildungen/Zitate.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783446204782</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783446204782</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
