Ich war keine Heldin

Bezeichnung Wert
Titel
Ich war keine Heldin
Verfasserangabe
Antonia Bruha
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage, ungekürzte, in neue deutsche Rechtschreibung übertragene und mit einem Vorwort von Dr. Brigitte Bailer versehene Neuauflage
Verlag
Ort
München
Jahr
Umfang
183 Seiten
ISBN10
3-95890-468-8
ISBN13
978-3-95890-468-2
Schlagwort
Annotation
Angaben aus der Verlagsmeldung Ich war keine Heldin : Mit einem Vorwort von Dr. Brigitte Bailer / von Antonia Bruha, Sonja Spreng, Billie Rehwald Antonia Bruha gilt bis heute als eine stille Nationalheldin Österreichs. Als Sozialdemokratin und ab Ende der Dreißigerjahre im österreichischen Widerstand aktiv, wurde sie 1941 von der Gestapo verhaftet, von ihrer kleinen Tochter getrennt und später ins KZ Ravensbrück gebracht. Als sie, nach Kriegsende wieder in Wien, krank, elend und schlaflos ihre Erinnerungen niederschrieb, war dies ein Versuch, die Gedanken an das Erlebte, an Todesangst, Grauen und Verzweiflung loszuwerden. An eine Veröffentlichung dachte sie damals nicht. Erst vierzig Jahre später erschien ihr erschütternder Bericht vom Überleben in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der nationalsozialistischen Diktatur. Ein Beitrag zur Geschichte unseres Jahrhunderts aus ganz persönlicher Sicht: Erinnerungen einer Wienerin, die sich 1938 dem Widerstand gegen den Nationalismus anschloss und dann vier Jahre, von 1941 bis 1945, in verschiedenen Wiener Gefängnissen und im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert war.