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      <marc:subfield code="a">Schuh, Franz</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Belletristische Darstellung</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lyrik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Leben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Lachen und Sterben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Paul Zsolnay Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2021</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Im Rausch fiel der Bänkelsänger Markus Augustin einst in die Pestgrube und wäre dort begraben worden, wäre sein Lallen nicht gehört worden. Man holte ihn heraus, und unversehrt zog er weiter um die Häuser. Franz Schuh ist in vielem das genaue Gegenteil des lieben Augustin. Was die beiden aber gemeinsam haben, beweist dieses Buch: Lachend bietet es dem Schicksal die Stirn, rückt ihm zum einen metaphysisch, zum anderen ganz konkret auf den Leib, indem es die Dialektik von Lachen und Sterben an Beispielen aus der Populärkultur (Helmut Qualtinger, Otto Schenk, Lukas Resetarits u. a.) zeigt. ¢Franz Schuhs Texte sind verspielte Offenbarungen, Dialektik, die die Augen öffnet, und tröstlich im menschlichsten Sinn: Denn niemals würde eine "künstliche Intelligenz" so riskant verbinden, so frisch formulieren. Seine Essays sind reine Denk- und Sprachvergnügen, grandios unnütz, da sie sich nicht kapitalisieren lassen. Man lernt "bloß", Kunst und Welt besser zu verstehen sowie intelligent darüber zu lachen, bevor man, wie alle, sterben mussª (Eva Menasse in der ZEIT)</marc:subfield>
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