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      <marc:subfield code="a">Ende, Michael</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Zauberschule im Wünschelreich</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Eine Geschichte aus dem Land, in dem man das Wünschen und Zaubern noch lernen konnte. (JE) (ab 8) Michael Ende hat einen Fundus an Texten und Geschichten hinterlassen, der nun häppchenweise in verschiedensten Publikationen aufgelegt wird. "Die Zauberschule" ist ein solcher Text, der etwa 1994 gemeinsam mit anderen Geschichten im selben Verlag bereits erschienen ist. Diesmal in der Aufmachung für geübtere Leseanfänger/innen, die bereits einen längeren Text bewältigen können und dennoch bunte Illustrationen schätzen. Der Ich-Erzähler ist Gast im Wünschelreich und darf auch die Zauberschule besuchen, um davon zu berichten. Die Zwillinge Mug und Mali stehen in besonderer Weise im Mittelpunkt. Ihre Bemühungen im Erlernen des Zauberns, ihre Fortschritte und Rückschläge, werden erzählt und die persönliche Sichtweise des Erzählers fließt immer wieder mit ein. Diese Geschichte ist ein Loblied auf die Fantasie und die Willenskraft und zugleich die Einmahnung von Verantwortung. Durch die vielen Zauberversuche kommt Spaß in die Geschichte, die Kindern ab 8 Jahren gefallen wird. *bn* Martina Lainer</marc:subfield>
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