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      <marc:subfield code="a">Ein Sams für Martin Taschenbier</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Im 3. Band der Sams-Geschichten ("Neue Punkte für das Sams", BA 5/92) verliebte sich Herr Taschenbier in Margarete März, und das zufriedene Sams verabschiedete sich, nicht ohne die Sams-Rückhol-Tropfen dazulassen. Die Ankündigung, es werde wiederkommen, wenn die beiden ein Kind hätten, geht nun im 4. Band in Erfüllung. Martin Taschenbier, Viertkläßler, ist so ganz der Vater, schüchtern und ängstlich. Geschickt spinnt der Autor die Fäden, um das Sams genau während der Schullandheim-Skireise auf der Bildfläche erscheinen zu lassen und dem Martin liebenswert-turbulent auf die Sprünge zu helfen. Lebensweltlich ist dieser dickste Sams-Band am dichtesten an den Erfahrungen von Kindern dran. Psychologisch ist es ein Heile-Welt-Buch gegen eine kaputte Zeit. Und erzählerisch ist es mit den übersichtlichen Spannungsbögen, der direkten Rede und dem Wortwitz einfach grundsolide. Mit den Kindern und dem Etat auszuhandeln, wieviele Exemplare die Bibliotheken kaufen.</marc:subfield>
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