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      <marc:subfield code="a">Jeffers, Oliver</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Da ist ein Gespenst im Haus</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Von Hacht Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2023</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Durch transparente Seiten können Geister beim Spuken beobachtet werden. (ab 4) (JD) »Die Illustrationen für dieses Buch entstanden durch Versuch, Irrtum und Neugier; durch jahrelanges Sammeln alter Architekturbücher und Möbelkataloge und unzählige Stunden des Herumschmökerns auf der Suche nach speziellen Details; durch einiges an technischen und redaktionellen Fertigkeiten, um die Geschichte so aufzubauen, dass sie sich an die Seiten des Buches anpasst; ein bisschen digitale Technik und zu guter Letzt ein wenig Farbe und den Glauben an Gespenster.« Eine vielversprechende Bemerkung, die der irische Bilderbuch-Künstler seiner Mixed-Media-Geschichte voranstellt. Die Haustür wird von einem kleinen Mädchen mit blauen Haaren geöffnet. Der ersten Abbildung des Stiegenhauses folgt der besondere gestalterische Clou des Buches: durchscheinendes Transparentpapier, mit dem Umblättern erscheint auf der Stiege ein kleines Gespenst. Während das Mädchen uns Betrachter*innen ihr Leid mit den Gespenstern klagt, die offenbar das Haus bewohnen, sehen wir diese auf den Transparentseiten in unterschiedlichen Positionen, unter den Tisch gekauert, mit rasselnden Ketten durch die Gänge spukend, gemütlich Tee schlürfend. Die Zimmer des prachtvollen Hauses werden durch Schwarz-Weiß-Fotografien dargestellt, teilweise ergänzt mit innenarchitektonischen Fachinformationen. Bis am Ende alles ganz rational aufgelöst wird - oder auch nicht à</marc:subfield>
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