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      <marc:subfield code="a">Westliche Schulmedizin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">High-Tech und Herz - eine liebevolle Medizin ist keine Utopie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Ansichten und Zukunftsvisionen eines Arztes, dem nicht nur die Frauen vertrauen. (NN) Dass der Mensch zwischen all den neuen Technologien verschwinden und selbst zur Maschine werden könnte, ist eine der häufigsten Zukunftsängste. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Spezialist für Mikrotherapie und -chirurgie, sieht einer rosigeren Zukunft entgegen, in der High-Tech-Medizin im Dienste der Gesundheit und des Wohlbefindens des Menschen stehen. Dazu, plädiert er, müsste man aber in vielen Bereichen vernetzter und ganzheitlicher denken. Grönemeyer schlägt Brücken zwischen Schulmedizin und Alternativmedizin wie asiatischen Heillehren, deren Potenzial begleitend zur westlichen Medizin mehr ausgeschöpft werden sollte. Im Zuge der Debatten zu Reformen des Gesundheitswesens plädiert er dafür, mehr Augenmerk darauf zu legen, den Menschen gesund bleiben zu lassen, im Krankheitsfall besser zu betreuen und danach mehr Wert auf eine nachhaltige Rehabilitation zu legen. Daher wünscht sich Grönemeyer eine offensive, übergreifende Gesundheitspolitik, die den Gesundheitssektor als "Megamarkt der Zukunft" auch wirtschaftlich gewinnbringend auszunutzen weiß. Ein sehr menschliches und persönliches Buch, leicht verständlich für einen breiten Leserkreis geschrieben, in dem hoffentlich auch Entscheidungsträger zu finden sein werden. *bn* Lukas Schmuckermair</marc:subfield>
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