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      <marc:subfield code="a">Leicht schaurig. (DR) Susan Hills "Gespenstergeschichte" erzählt von einem venezianischen Gemälde, einer historischen Karnevalsdarstellung, das einst ein Hochzeitsgeschenk war und dessen unheilvolle Wirkung bis in die Gegenwart andauert. Das Gespräch, das der alternde Cambridge-Professor Theo Parmitter mit seinem ehemaligen Studenten Oliver während zweier Nächte am offenen Kamin in seiner Wohnung am College führt, stellt die Rahmenhandlung dar. Theo berichtet von seinen Tätigkeiten als Kunsthändler und der eigenartigen Faszination, die das verwunschene Werk von Anfang an auf ihn ausgeübt hat. Den Kern der Geschichte bildet aber die Lebensgeschichte von Lady Hawdon. Als Ich-Erzählerin lüftet sie das Geheimnis des Gemäldes. Das historische Bild erhielten sie und ihr Mann von dessen verschmähten Ex-Verlobten. Die Unglückliche schwört seit Auflösung ihres Bündnisses Rache, ihr Hass wirkt über Generationen fort. Lady Hawdon bittet Theo Parmitter, ihr das Gemälde zu verkaufen, koste es, was es wolle. Doch dieser kann sich nicht von dem Werk trennen. So wiederholen sich die katastrophalen Ereignisse, bis schlussendlich auch Oliver, der mit seiner Frau nach Venedig reist, in die mysteriösen Vorfälle rund um das Kunstwerk verwickelt wird. Die Geschichte ist recht spannend erzählt und kurzweilig, allerdings abgesehen vom Ende durchaus vorhersehbar. Für Freundinnen und Freunde des leichten Schauers!</marc:subfield>
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