Verteidigung der Missionarsstellung
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Verteidigung der Missionarsstellung
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| ISBN13 |
978-3-455-01638-3
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Die Haupthandlung des Romans erzählt zwei kurze Episoden aus dem Leben des aus dem niederbayerischen Simbach stammenden Protagonisten Benjamin Lee Baumgartner, die zeitlich und räumlich weit auseinanderliegen, deren Konstellation aber ganz ähnlich ist: Er verliebt sich immer gerade dann heftig, wenn er Opfer einer drohenden Pandemie wird. 1988 in London erkrankt er an BSE, als er, obwohl Vegetarier, einen Burger isst, um der Verkäuferin, die Fremdsprachen studiert wie er, näherzukommen. 2006 in Peking widerfährt ihm Ähnliches, als er mit einer holländischen Arbeitskollegin, einer Übersetzerin, ausgeht, wieder Fleisch isst und sich mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert. - Das letzte Drittel des Romans setzt diese Linie mit zwei weiteren, verkürzt erzählten Episoden fort und rückt anderes stärker in den Fokus: zum einen die Vorgeschichte Benjamins, zum anderen dessen Freund, den Ich-Erzähler und Autor (zuerst Linguistik-Student, später Schriftsteller und als äSohn von Herrn Haasô bezeichnet), sowie die Entstehung des Romans selbst.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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