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      <marc:subfield code="a">Erster Weltkrieg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Jahrhundert 20.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Monarchie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Biographie</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Schicksal</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frau &lt;starke&gt;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Weltkrieg 1. &lt;1914 -1918&gt;</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Die Stunde der Frauen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">zwischen Monarchie, Weltkrieg und Wahlrecht 1913-1919</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Elisabeth Sandmann</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2013</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Was der Überlebenskampf im Ersten Weltkrieg und der radikale Wandel des weiblichen Selbstverständnisses miteinander zu tun haben. (GE) Nur wenige Wochen nach dem Tod Bertha von Suttners, die mit ihrem pazifistischen Roman "Die Waffen nieder" zur prominentesten Vertreterin der Friedensbewegung wurde und die 1905 den Friedensnobelpreis erhielt, begann der Erste Weltkrieg. Auch der Großteil der Frauen stimmte in den allgemeinen Kriegsjubel ein. Die bürgerliche Frauenbewegung schien im Krieg eine Chance für die Emanzipation zu sehen. Sich an der Heimatfront zu bewähren und hier das Ihrige für das Vaterland zu leisten, war Devise und Hoffnung auf spätere Gleichberechtigung. Widerstand kam von der linken Frauenbewegung. Antonia Meiners, Kulturwissenschafterin und Autorin mehrerer frauenspezifischer Bücher, führt anhand von Frauenporträts durch die Zeit von 1913 bis 1919 und stellt die Frage, ob nicht die Frauen letztlich die Gewinnerinnen des Krieges waren, der heute unter HistorikerInnen als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts gilt. Denn als der Krieg zu Ende ging, entstand eine neue Weltordnung. In den neuen Demokratien erhielten Frauen das Wahlrecht, begannen das öffentliche Leben mitzugestalten. Die durch den Krieg erzwungene Veränderung der Lebensumstände brachte Errungenschaften hervor, auf die die Frauen nicht mehr verzichten wollten. Neben den Porträts bekannter und unbekannter Frauenrechtlerinnen, Künstlerinnen, adeliger Frauen und solcher, die in Lazaretten und Fabriken unglaublichen Belastungen ausgesetzt waren, enthält das Buch viele Fotografien teilweise aus privatem Besitz und eine Reihe von bisher unveröffentlichten Dokumenten. Die Autorin versucht, die ganze Lebenswirklichkeit abzubilden, sodass neben der Mühsal und dem Schrecken des Krieges auch Mode, Lebenslust und Aufbruchstimmung nicht zu kurz kommen. Das schön und übersichtlich gestaltete Buch ist interessant durch die vielen Abbildungen und eignet sich als Einführung in die Ideen der ersten Frauenbewegung.</marc:subfield>
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