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      <marc:subfield code="a">Drei Schritte zu dir</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Man erkennt es auf den ersten Blick: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" stand Pate für dieses Buch - darum darf es auch nicht überraschen, dass Film und Roman klug getimt in die Kinos und Buchläden kommen. Und doch ist diese bittere Liebesgeschichte kein Abklatsch des berühmten Originals, es verdankt dies vor allem einer sehr genauen Recherche zum Krankheitsbild "Mukoviszidose": Auf YouTube bestätigen Patienten die präzise Schilderung, die das Buch auch vor inflationärem Kitsch rettet. Ein bisschen Pathos muss man natürlich in Kauf nehmen. Tut man gerne bei solch sympathischen Hauptfiguren, deren im Krankenhaus erblühende Liebe durch eine reale Ansteckungsgefahr gehandicapt ist. Fast möchte der Leser sagen: Endlich kein Seelenschmerz oder keine den Protagonisten aufgepfropfte Traumata, welche die Liebe unmöglich machen. Und noch etwas hat diese Autorin mit John Green gemeinsam: Happy End darf man keines erwarten, Realismus geht vor!</marc:subfield>
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