Die ganze Wahrheit über das Lügen
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| Titel |
Die ganze Wahrheit über das Lügen
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| Untertitel |
ein Sachbuch voller Fakten, Tricks & Täuschungen
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| ISBN13 |
978-3-407-75982-5
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Fake News, alternative Fakten und manipulatives Framing sind keine Erfindungen von Populisten. Schwindeln, Täuschen und Fälschen sind so alt wie die Menschheit. Das glauben Sie nicht? Alles fing so an: In der Steinzeit gab es nicht viel Nahrung, so dass sich einer mal heimlich an den Vorräten der anderen satt gegessen hat. Die waren sauer und suchten den Schuldigen: »Hast du das Mammut-Steak gegessen?«– »Ähm, nein. Der Wolf hat’s geholt!« Schwupps, war die Lüge in der Welt. Mit dieser vermeintlich wahren Szenerie eröffnen Johannes Vogt und Felicitas Horstschäfer augenzwinkernd ihr Sachbuch übers Lügen, in dem sie sich auf 60 Seiten lustvoll Fakten, Fakes und allem dazwischen widmen. Auf jeder Doppelseite verhandeln sie einen spezifischen Aspekt und erzählen etwa davon, wie unser Körper reagiert, wenn wir lügen, nämlich angespannt, schwitzend und nervös. Was es an »krassen Skills«braucht, um gekonnt zu lügen, wie Fantasie, Verstand und Selbstkontrolle. Oder listen reale und fiktive »Super-Lügner«wie ¬etPinocchio, Hochstapler und Kunstfälscher auf. Immer wieder fordern Vogt und Horstschäfer ihre ¬Leser:innen auf, sich eine Meinung zu bilden, ihr eigenes Tun zu reflektieren und scheinbar wahre Erzählungen in Gesellschaft und Medien zu hinterfragen: »Es gibt Leute, die wollen, dass man Menschen aus anderen Ländern nicht mag. Deswegen verbreiten die gemeine Lügen über sie«– steht beispielsweise unter einer Karikatur, die auf Trumps Lüge über Katzen essende Migranten anspielt. Diese und die vielen weiteren witzigen Illustrationen mit ihren comichaften Elementen sind echte Hingucker. Sie ziehen die Leser:innen ins Thema, lenken den Blick auf Details und lockern das Layout mit kurzen Textpassagen noch zusätzlich auf. Ältere Kinder nehmen das ungewöhnliche Kompendium sicher immer wieder gerne zur Hand, während Kleinere bei vielen Themen die begleitende Unterstützung von Erwachsenen brauchen. Da hilft auch die regelmäßig auftauchende und ein bisschen altbacken wirkende Comicfigur »Professor Doktor Quatschnasi«nicht wirklich weiter. Vor allem, wenn sie mit wortwörtlich erhobenem Zeigefinger rät: »Denk kritisch nach, überprüfe die Quelle oder nutze einen Online-Faktenfinder«.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Öffentliche Bücherei der Pfarre und Gemeinde Faistenau |
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