Empirische Sonderpädagogik 2017 / 01, 9. Jg.
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Empirische Sonderpädagogik 2017 / 01, 9. Jg.
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| Verfasserangabe |
Matthias Grünke
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Verlag | |
| Ort |
Lengerich [u.a.]
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| Jahr | |
| Umfang |
S. 001 - 092 [092]
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| Band |
9
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| ISSN |
18694845
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| Altersbeschränkung |
18
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| Heft |
01
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| Zählung |
2017 / 01, 9. Jg.
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Artikel
Unter welchen Voraussetzungen kooperieren Grundschullehrkräfte im inklusiven Unterricht?
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
eine Studie zu den Bedingungen der Kooperationsbereitschaft von Grundschullehrerinnen und -lehrern im inklusiven Unterricht
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| Verfasserangabe |
Frank Hellmich
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Hellmich, Frank
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| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Jahr |
2017
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| Umfang |
S. 036 - 051 [014]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Schule : Primarstufe 150 $s Kooperation : Interdisziplinäre Kooperation 150 $s Inklusionspädagogik > Forschung 150 $s Studie ; Untersuchung |
| Annotation |
Abstract: Als wichtige Bedingungen für die Realisierung inklusiven Unterrichts in der Grundschule gelten Kooperationen von Grund- und Sonderschullehrkräften. Bislang ist wenig darüber bekannt, unter welchen Voraussetzungen Grundschullehrkräfte Bereitschaft zur Kooperation im inklusiven Unterricht zeigen. Vor diesem Hintergrund haben wir 168 Grundschullehrkräfte einerseits zu ihrer Kooperationsbereitschaft im inklusiven Unterricht und andererseits zu ihren Einstellungen zur Inklusion und zur Teamarbeit, ihren Erfahrungen aus dem integrativen bzw. inklusiven Unterricht sowie ihren Selbstwirksamkeitsüberzeugungen für die Gestaltung des inklusiven Unterrichts befragt. Die Ergebnisse aus einem Strukturgleichungsmodell geben Hinweise auf die Bedeutungen der Einstellungen zur Teamarbeit und der Erfahrungen aus dem integrativen bzw. inklusiven Unterricht für die Kooperationsbereitschaft der Grundschullehrkräfte.
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| Illustrationsangaben |
Illustrationen, Diagramme
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Einschätzung des Arbeits- und Sozialverhaltens durch Lehrkräfte
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
eine Validierungsstudie
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| Verfasserangabe |
Timo Hennig ; Satyam A. Schramm ; Friedrich Linderkamp
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Hennig, Timo (Verfasser/-in)
Schramm, Satyam A. (Verfasser/-in) Linderkamp, Friedrich (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Jahr |
2017
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| Umfang |
S. 052 - 065 [013]
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| Schlagwort |
150 $s Sonderpädagogik > Diagnostik
151 $g Europa: Deutschland 150 $s Sonderpädagogik > Forschung 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Einschätzung : Pädagogeneinschätzung |
| Annotation |
Abstract: Beeinträchtigungen des Arbeits- und Sozialverhaltens sind in sonderpädagogischen Zielgruppen häufig und stellen ein Risiko für den schulischen Lernerfolg dar. Ziel dieser Studie ist die Validierung von Items, mit denen sonderpädagogische Lehrkräfte das aktuelle Arbeits- und Sozialverhalten ihrer Schülerinnen und Schüler erfassen können. Weiterführend könnten solche Items zur Auswahl und Evaluation von Fördermaßnahmen genutzt werden. Lehrkräfte schätzten elf Items, die erwünschtes Arbeits- und Sozialverhalten abbilden, für 373 Schülerinnen und Schüler aus vier sonderpädagogischen Gruppen (Förderbedarfe Lernen und Emotionale und Soziale Entwicklung) und einer Vergleichsgruppe ein. Zudem wurde für einen Teil der Stichprobe ein standardisiertes Fragebogenverfahren durchgeführt. Es zeigt sich erwartungskonform, dass die Gruppen mit Förderbedarf ein schlechteres Arbeits- und Sozialverhalten aufweisen als die Vergleichsgruppe. Die untersuchten Items korrelieren hoch mit dem standardisierten Fragebogen. Die Ergebnisse implizieren basierend auf der Methode bekannter Gruppen und der konkurrenten Validität, dass sich die untersuchten Items zur Erfassung des Arbeits- und Sozialverhaltens eignen. Da die Überprüfung der Dimensionalität der Items kein annehmbares Modell ergibt, wird eine modifizierte Kurzskala Erfolgreiches Arbeitsverhalten zur weiteren Überprüfung vorgeschlagen.
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Die Komplexität kognitiver Emotionsrepräsentationen als Facette sozio-emotionaler Kompetenzen von Lehrkräften
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
eine Pilotstudie zur Entwicklung von Items zur Erfassung der Levels of Emotional Awareness im Lehramtsstudium
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| Verfasserangabe |
Karsten Krauskopf ; Michel Knigge
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Krauskopf, Karsten (Verfasser/-in)
Knigge, Michel (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Jahr |
2017
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| Umfang |
S. 066 - 089 [024]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Kompetenz : Soziale & emotionale KompetenzX 150 $s Sonderpädagogik > Forschung 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Beruf : Universitäre Ausbildung |
| Annotation |
Abstract: Das Konstrukt der Emotional Awareness (EA) stammt aus der Alexithymie-Forschung und beschreibt die Komplexität, mit der eigene emotionale Zustände sowie die anderer Personen kognitiv-sprachlich repräsentiert sind. Dieser Beitrag schlägt vor, EA als eine zentrale Facette sozio-emotionaler Kompetenzen (angehender) Lehrkräfte in (inklusiven) Bildungsprozessen zu betrachten. Vor diesem Hintergrund stellt dieser Artikel erste Items zur Entwicklung eines Performanz-Maßes für die EA in pädagogischen Kontexten vor. Deskriptive und inferenzstatistische Befunde werden basierend auf einer Stichprobe von N = 456 Lehramtsstudierenden aus vier Studiengängen (Primarstufe mit und ohne Schwerpunkt Inklusion, Sekundarstufe I/II, Sonderpädagogik) zweier deutscher Universitäten dargestellt. Ergebnisse zeigen, dass die Kodierung der Antworten reliabel erfolgte, sich jedoch keine eindimensionale Faktorstruktur ergab. Korrelative Zusammenhänge mit Selbstberichten emotionaler Intelligenz und emotionaler Erschöpfung sowie Unterschiede zwischen den Studiengängen werden in Bezug auf die Weiterentwicklung des LEA-Ansatzes und des Instruments im Hinblick auf inklusionsspezifische Kontexte und den Einsatz in Forschung, Lehre, Fort- und Weiterbildung im Bereich der Professionalisierung von Lehrkräften diskutiert.
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Adaptive Behavior Assessment System II
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
eine erste Überprüfung der psychometrischen Eigenschaften der deutschen Erwachsenenversion
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| Verfasserangabe |
Carmen Zurbriggen ; Dagmar Orthmann Bless
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Zurbriggen, Carmen (Verfasser/-in)
Orthmann Bless, Dagmar (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Jahr |
2017
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| Umfang |
S. 003 - 018 [016]
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| Schlagwort |
150 $s Alter : 25-65 Jahre ; Mittleres Erwachsenen
150 $s Sonderpädagogik > Methoden 150 $s Sonderpädagogik > Forschung ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR 150 $s Tests : Screenings ; Fragebogen |
| Annotation |
Abstract: Adaptive Kompetenzen sind eines der drei Definitionskriterien für geistige Behinderung. An entsprechenden Assessmentinstrumenten mangelt es jedoch bislang im deutschen Sprachraum. In diesem Beitrag erfolgt deshalb eine erste Überprüfung der psychometrischen Eigenschaften einer deutschen Übersetzung der Erwachsenenversion des Adaptive Behavior Assessment System II (ABAS II). Basierend auf einer Stichprobe von 299 Teilnehmenden (MAlter = 40.95 Jahre, SDAlter = 14.90 Jahre) werden die faktorielle Validität des ABAS II, die interne Konsistenz bzw. Reliabilität der Skalen sowie die Funktionsweise der Items überprüft. Die Ergebnisse konfirmatorischer Faktorenanalysen mit kategorial geordneten Indikatoren liefern Hinweise dafür, dass mit dem ABAS II adaptive Kompetenzen generell sowie die zehn Subdimensionen – nicht aber die drei Bereiche – erfasst werden. Die zehn Skalen weisen eine hohe interne Konsistenz auf. Analysen im Rahmen der Item-Reponse-Theorie verweisen auf eine gute Diskriminationsfähigkeit der Skalen, insbesondere im unteren Bereich des jeweiligen Merkmals, sowie auf unterschiedliche Schwierigkeitsgrade der Items. Bei einigen Items deuten die Ergebnisse ferner darauf hin, dass gewisse Antwortkategorien zusammengefasst werden sollten. Abschließend werden das Potenzial des ABAS II und Ansatzpunkte zu dessen Weiterentwicklung diskutiert.
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| Illustrationsangaben |
Illustrationen, Diagramme
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Monitoring der sozial-emotionalen Situation von Grundschülerinnen und Grundschülern
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
ist der SDQ ein geeignetes Verfahren?
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| Verfasserangabe |
Stefan Voß ; Markus Gebhardt
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Voß, Stefan (Verfasser/-in)
Gebhardt, Markus (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2017 / 01, 9. Jg.
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| Jahr |
2017
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| Umfang |
S. 019 - 035 [016]
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| Schlagwort |
Verhaltensauffälligenpädagogik > Methoden
151 $g Europa: Deutschland 150 $s Alter : 06-10 Jahre ; Grundschulalter Verhaltensauffälligenpädagogik > Diagnostik ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR |
| Annotation |
Abstract: Der Strength and Difficulties Questionnaire (SDQ) ist ein in Forschung und Praxis etabliertes Screeninginstrument zur Diagnostik von Verhaltensstörungen. Im vorliegenden Artikel wird neben der statusdiagnostischen Eignung der Lehrkraftversion des SDQ über die vier Jahre der Grundschule zu je einem Messzeitpunkt hinweg die Einsetzbarkeit des Verfahrens als Instrument zur Verlaufsmessung geprüft. Um die Skalierung über die vier Messzeitpunkte zu untersuchen, wird die Problemwertskala des SDQ mittels des Raschmodells an einer Schuljahreskohorte einer deutschen Kleinstadt im Längsschnitt analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der SDQ Gesamtproblemwert mit wenigen Ausnahmen messinvariant über die Zeit ist. Im Raschmodell über vier Messzeitpunkte weicht ein Item vom eindimensionalen Modell ab und wird für weitere Berechnungen entfernt. Anhand von Mehrebenenregressionen erkennt man, dass die Personenwerte der Grundschulkinder im Gesamtproblemwert über die Schuljahre leicht ansteigen. Eine Weiterentwicklung des SDQ Richtung eines Instrumentes zur Verlaufsmessung ist möglich, hierzu sollten weitere Items im schwierigen und leichten Bereich konstruiert werden. |
| Illustrationsangaben |
Illustrationen, Diagramme
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