Empirische Sonderpädagogik 2009 / 01, 1. Jg
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Empirische Sonderpädagogik 2009 / 01, 1. Jg
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| Verfasserangabe |
Matthias Grünke
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Verlag | |
| Ort |
Lengerich [u.a.]
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| Jahr | |
| Umfang |
162 S.
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| Band |
1
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| ISSN |
18694845
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| Altersbeschränkung |
0
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| Heft |
01
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| Zählung |
2009 / 01, 1. Jg.
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Artikel
Inklusive Überzeugung und Selbstwirksamkeit im Umgang mit Heterogenität
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
wie denken Studierende des Lehramts für Grundschulen?
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| Verfasserangabe |
Bärbel Kopp
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Kopp, Bärbel (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 005 - 025 [020]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Inklusionspädagogik > Forschung 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Beruf : Universitäre Ausbildung 150 $s sw : Heterogenität ; Homogenität |
| Annotation |
Abstract: Dieser Beitrag untersucht "inklusive Überzeugung" und "Selbstwirksamkeit im Umgang mit besonderen Kindern". Dazu wurden Daten von bayerischen Studierenden des Lehramts an Grundschulen erhoben. Inklusive Überzeugung manifestiert sich in drei Faktoren "gemeinsamer Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung", "strukturelle Homogenisierung" und "Lernzielgleichheit", Selbstwirksamkeit zeigt sich in vier Faktoren "adaptiver Unterricht", "inklusives Klassenklima", "inklusive Lehrerpersönlichkeit" und "erfolgreiches Unterrichten". Weiter arbeitet der Beitrag heraus, dass beide Konstrukte veränderbar sind. Es gibt Gruppen von Studierenden, die trotz höchster Einstiegswerte zu Beginn einer universitären Lehrveranstaltung Zuwächse verzeichnen. Andererseits gibt es auch Studierende, die nicht profitieren. Diese Gruppe hatte durchaus zufriedenstellende Einstiegswerte, verzeichnet aber einen Rückgang. Insgesamt können nicht alle Studierenden durch spezielle Seminarmaßnahmen in inklusiver Überzeugung und Selbstwirksamkeit im Umgang mit besonderen Kindern in gleicher Weise bestärkt werden.
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Soziale Akzeptanz von Menschen mit Behinderungen in der Mongolei
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Jargalmaa Bayarsaikhan ; Bodo Hartke
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Bayarsaikhan, Jargalmaa (Verfasser/-in)
Hartke, Bodo (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 026 - 044 [019]
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| Schlagwort |
150 $s Sozialwissenschaft : Mensch mit BeeinTRÄCHT
150 $s Studie ; Untersuchung 151 $g Asien: Mongolei 150 $s sw : Anerkennung |
| Annotation |
Abstract: Die soziale Integration von Menschen mit Behinderungen ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Deren gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben kann nicht allein gesetzlich erreicht werden, die Akzeptanz der sozialen Umwelt stellt hierfür eine wesentliche Grundvoraussetzung dar. Dabei spielen Erfahrungen, Einstellungen und Verhaltensweisen nichtbehinderter Menschen gegenüber Menschen mit Behinderungen eine bedeutende Rolle. Die Situation von Menschen mit Behinderungen stößt heute noch vielfach auf Unverständnis, Vorurteile und Ablehnung. Die Studie geht der Frage nach, wie die mongolischen Bürger über Menschen mit Behinderungen denken. 105 Erwachsene wurden zu Themen wie soziale Akzeptanz, Ablehnung oder auch Abwertung von Menschen mit Behinderungen befragt.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Einschätzungen von angehenden Lehrkräften für Sonder- und allgemeine Schulen zur Wirksamkeit von Interventionen für den Schriftspracherwerb bei lernschwachen Kindern
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Anna-Maria Hintz ; Matthias Grünke
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Hintz, Anna-Maria (Verfasser/-in)
Grünke, Matthias (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 045 - 061 [019]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Schriftspracherwerb, n.n.b. # 150 $s Intervention : Interventionsmöglichkeiten 150 $s Studie ; Untersuchung 151 $g Europa, Deutschland: Nordrhein-Westfalen |
| Annotation |
Abstract: Für Kinder mit gravierenden Lernschwierigkeiten ist es besonders wichtig, dass sie bei ihrem Bemühen, die Schriftsprache zu erwerben, durch effektive Fördermethoden unterstützt werden. Sonderpädagogische Lehrkräfte sollten deswegen über die Wirksamkeit verschiedener Ansätze gut informiert sein. Ein Vergleich zwischen 100 Studierenden der Sonderpädagogik und 101 Studierenden des kombinierten Grund-, Haupt- und Realschullehramtes aus höheren Semestern an der Universität Oldenburg ergab jedoch entgegen den Erwartungen, dass die erste Gruppe in dieser Hinsicht nicht kompetenter war als die zweite. Nach genauer Analyse der Daten musste die Qualifikation der angehenden Sonderschullehrkräfte sogar noch weiter in Frage gestellt werden: Während sie sich selbst im Vergleich zu künftigen Lehrkräften für allgemeine Schulen z. T. relativ schlechte Kenntnisse hinsichtlich wirksamer und relativ gute Kenntnisse hinsichtlich unwirksamer Methoden attestierten, äußerten sie eine vergleichsweise hohe Bereitschaft zum Einsatz ineffektiver Verfahren. Innerhalb der Stichprobe von Studierenden der Sonderpädagogik zeigten diejenigen Versuchspersonen die besten Kenntnisse, die den Förderschwerpunkt Lernen als Fachrichtung gewählt hatten. Die Befunde legen nahe, im Rahmen der universitären Ausbildung mehr als bisher auf die nachhaltige Vermittlung von Informationen über den empirisch belegten Nutzen von Fördermethoden Wert zu legen.
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Sterbebegleitung in Wohneinrichtungen für Menschen mit einer geistigen Behinderung
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Sven Jennessen ; Wiebke Voller
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Jennessen, Sven (Verfasser/-in)
Voller, Wiebke (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 062 - 079 [017]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Belastung : Psychosoziale Belastung ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR 150 $s Wohnen, n.n.b. # 150 $s Studie ; Untersuchung |
| Annotation |
Abstract: Aufgrund einer multifaktoriell bedingten Zunahme älterer Bewohnerinnen und Bewohner sehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wohneinrichtungen für geistig behinderte Menschen zunehmend vor neue Herausforderungen und Fragen gestellt. Eine besteht darin, ob und wie sie die dort lebenden Menschen am Ende ihres Lebens angemessen begleiten können. Diese Anforderung ist mit verschiedenen potenziellen Belastungsfaktoren verbunden, die es nicht nur von der einzelnen Fachkraft, sondern vom Mitarbeiterteam sowie der gesamten Einrichtung zu bewältigen gilt. Es entsteht der Bedarf nach einem facettenreichen Unterstützungssystem, in dem ein ambulantes Hospiz eine wesentliche Funktion einnehmen kann. Die hier vorgestellte qualitative Studie widmet sich diesem in der Sonderpädagogik bislang wenig diskutierten Themenfeld und ermöglicht einen ersten Einblick in die gegenwärtige thanatopädagogische Praxis.
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Der verhinderte Unterricht - verhaltensbeobachtende und sequenzanalytische Sondierungen zu Formen und Ursachen gestörter Lehr-Lern-Prozesse
| Bezeichnung | Wert |
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| Verfasserangabe |
Hannes Ummel ; Alexander Weltstein ; Beat Thommen
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Ummel, Hannes (Verfasser/-in)
Weltstein, Alexander (Verfasser/-in) Thommen, Beat (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 080 - 095 [016]
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| Schlagwort |
150 $s Studie : Einzelfallstudie
150 $s Sonderschulpädagogik > Forschung ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR 150 $s Interaktion: Pädagoge-Schüler-Interaktion ICD10-F90-98 : Verhaltensstörungen & Emotionale ST |
| Annotation |
Abstract: Lehr-Lern-Prozesse sind der zentrale Gegenstand von Unterricht. Manche Interaktionsmuster zwischen Lehrperson und Schülern oder innerhalb einer Klasse stören massiv oder verhindern gar Unterricht. Lehr-Lern-Prozesse stocken dann oder widersprechen schulischen Zielen. Wir analysieren in einem mixed-methods-Ansatz das Fallbeispiel eines Unterrichtsbeginns und zeigen, welche Erscheinungsform ein solcher Konflikt annimmt und welche interaktionelle Dynamik ihn trägt. Diese Tiefen-Sondierung beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen didaktischer Interventionsmöglichkeiten.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Triangulation in der empirischen Sozialforschung am Beispiel einer Studie zu Auswirkungen und Voraussetzungen des barrierefeinen Internets für Menschen mit geistiger Behinderung
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Tobias Bernasconi
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Bernasconi, Tobias (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 096 - 109 [014]
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| Schlagwort |
150 $s Sozialwissenschaft > Forschung
151 $g Europa: Deutschland 150 $s Sozialwissenschaft > Methoden ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR 150 $s Medien : Inklusive Medien |
| Annotation |
Abstract: Im folgenden Beitrag wird das Konzept der Triangulation als Forschungsstrategie in der empirischen Sozialforschung vorgestellt. Zunächst erfolgt die Beschreibung der Entwicklung und Inhalte des Konzepts sowie Kritikpunkte und entstehende Vor- bzw. Nachteile für die Forschungspraxis. Zur Verdeutlichung wird anschließend die Anwendung einer Methoden-Triangulation im Rahmen der sonderpädagogischen Forschung exemplarisch beschrieben. Durch die Darstellung des methodischen Designs einer durchgeführten Studie zu Auswirkungen und Voraussetzungen des barrierefreien Internets für Menschen mit geistiger Behinderung werden Besonderheiten, Wirkungsweise und Effizienz der Methoden-Triangulation für die sonderpädagogische Forschung aufgezeigt.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Clownpädagogik - eine ernst zu nehmende Entwicklung in der pädagogischen Arbeit mit Kindern in stationärer Krankenhausbehandlung
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Alexander Wertgen
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Wertgen, Alexander (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 110 - 131 [023]
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| Schlagwort |
150 $s Aufenthalt : Krankenhaus
150 $s Pädagogik > Methoden Method. Ansatz, Clownpädagogischer 150 $s Pädagogik : Krankenhauspädagogik 150 $s Konzept : Pädagogisches Konzept |
| Annotation |
Abstract: Kinder und Jugendliche in stationärer Krankenhausbehandlung befinden sich in einer physischen, psychischen und sozialen Ausnahmesituation. Als ein besonderes pädagogisches Angebot außerklinischer Krankenpädagogik hat sich in jüngerer Zeit die Arbeit von Klinikclowns in vielen Krankenhäusern etabliert. Klinikclowns gehen auf die besondere pädagogische Bedürfnislage ihrer jungen Klienten ein und können deren Befinden durch ihre Arbeit erfahrungsgemäß nachhaltig positiv beeinflussen. Ausgehend von der Darstellung eines Clownbesuchs, einer Beschreibung der professionellen Rolle und der Figur des Clowns, insbesondere des Klinikclowns, werden die Wirkungen der Clownsarbeit und deren Erfolge erläutert. Ob und inwiefern "Clownpädagogik" als eine neue Disziplin außerschulischer Pädagogik mit kranken Kindern gelten kann, wird abschließend diskutiert.
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Integration, Inklusion oder etwa doch Verbesonderung?
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Carsten Rensinghoff
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Rensinghoff, Carsten (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 132 - 142 [012]
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| Schlagwort |
150 $s Alter : 14-18 Jahre ; Jugendalter
151 $g Europa: Deutschland 001 $x Körperbehinderung 150 $s Körperbehindertenpädagogik > Forschung 150 $s Einrichtung : Stationäre Einrichtung |
| Annotation |
Abstract: Wie fühlen sich eigentlich behinderte Jugendliche in stationären Einrichtungen der professionellen Behindertenhilfe? Erleben sie diese Wohnstätten tatsächlich immer so negativ und bedrückend, dass es gerechtfertig erscheint von Totalen Institutionen oder von einem Dahinvegetieren unter isolierten Bedingungen zu sprechen? Ist es nicht vielmehr ein Wunschtraum der in der und für die Integrations- und Inklusionsforschung arbeitenden Wissenschaftler, dass eben die Integration und letztlich die Inklusion das allein Seligmachende ist? Der folgende Beitrag rüttelt gewissermaßen auf, indem er 14 körperbehinderte Menschen zu Wort kommen lässt, die ihre gesamte oder einen Teil ihrer Schulzeit in einem Internat für körperbehinderte Schüler wohnten. Die Lebensskizzen sind einem Band entnommen, der 20 Erfahrungsberichte von Ehemaligen dieses Internates enthält. Die sieben hier nicht aufgeführten Autoren haben sich in ihrer Darstellung auf andere (meist schulische) Aspekte konzentriert und konnten deshalb für diesen Artikel keine Verwendung finden.
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Individuelle Förderung und kooperatives Lernen im Gemeinsamen Unterricht
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Rainer Benkmann
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Benkmann, Rainer (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2009 / 01, 1. Jg.
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| Jahr |
2009
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| Umfang |
S. 143 - 156 [014]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Sonderschulpädagogik > Methoden Method. Ansatz der Kooperativen Pädagogik 150 $s Unterricht : Integrativer Unterricht 150 $s Sonderschulpädagogik > Impulsthema |
| Annotation |
Abstract: Die Entwicklung des Gemeinsamen Unterrichts von Kindern und Jugendlichen mit und ohne besonderen Förderbedarf wird von einer über drei Jahrzehnte anhaltenden pädagogischen Diskussion und von bildungspolitischen Verlautbarungen seit Mitte der 1990er Jahre im In- und Ausland gefordert. Bisher bleibt jedoch die Quote der Schüler an Sonderschulen in Deutschland, verglichen mit den Quoten anderer Länder, sehr hoch. Folgender Beitrag sieht eine Ursache in unserem viergliedrigen Schulsystem, das die Vorstellung von Leistungshomogenität in den Schularten vortäuscht und die Aufrechterhaltung des Frontalunterrichts begünstigt. Gemeinsamer Unterricht geht prinzipiell von Heterogenität aus und empfiehlt reformpädagogische Unterrichtskonzepte mit einem hohen Maß an selbstgesteuertem individualisierten Lernen. U.S.-amerikanische Forschungen zeigen nun, dass sich eine durch die Lehrkraft, also fremdgesteuerte, direkte Förderung als wirksames Verfahren für den Erwerb klassischer schulischer Fertigkeiten bei Kindern mit besonderem Förderbedarf im Lernen erwiesen hat. Daher plädieren wir für den kombinierten Einsatz von direkter individueller Förderung und selbstgesteuertem kooperativen Lernen im Gemeinsamen Unterricht.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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