<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Transformationszeit</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Sozialmagazin 2026 / 03-04</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">Transformationszeit Ostdeutschlands</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">. </marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Weinheim</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Beltz Verlagsgruppe</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2026</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="250">
      <marc:subfield code="a">2026 / 03-04</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Dieses Heft fokussiert Facetten der Entwicklung der Sozialen&lt;br/&gt;Arbeit in Ostdeutschland rund um das Jahr 1990.&lt;br/&gt;Dabei wenden wir uns insbesondere emanzipatorischen&lt;br/&gt;Aspekten der Weiterentwicklung Sozialer Arbeit in Ostdeutschland&lt;br/&gt;zu. Dies tun wir auch deshalb, da häufig ausschließlich&lt;br/&gt;defizitorientiert über die DDR-Geschichte und&lt;br/&gt;die Entwicklungen in der Transformationszeit nach 1989&lt;br/&gt;berichtet wird. Bei allen unbedingt und notwendigerweise&lt;br/&gt;zu thematisierenden Problematiken einer Gesellschaft,&lt;br/&gt;deren Austauschprozesse in der Herrschaftsform einer&lt;br/&gt;Diktatur stattgefunden haben, in der das Wohl marginalisierter&lt;br/&gt;Gruppen und soziale Benachteiligungen ignoriert&lt;br/&gt;und unbearbeitet blieben, gab es Nischen für unerwartete&lt;br/&gt;und durchaus als emanzipatorisch zu bezeichnende&lt;br/&gt;Entwicklungen.&lt;br/&gt;Die meisten Beiträge gehen auf die Ringvorlesung&lt;br/&gt;»Emanzipatorische&lt;br/&gt;Ansätze in sozialarbeiterischen&lt;br/&gt;Handlungsfeldern in der DDR und in der Transformationszeit&lt;br/&gt;nach 1989: eine Spurensuche« zurück, die im&lt;br/&gt;Wintersemester 2024/2025 hochschulübergreifend vom&lt;br/&gt;Netzwerk ostdeutscher Hochschulen Sozialer Arbeit gegen&lt;br/&gt;rechts (AG des Fachbereichstag Soziale Arbeit/FBTS)&lt;br/&gt;organisiert wurde. Die einzelnen Artikel geben vertiefende&lt;br/&gt;lokale Einblicke in die Geschichte der Sozialen Arbeit&lt;br/&gt;in Ostdeutschland, zeugen von dem unbeirrbaren Mut zu&lt;br/&gt;Experimenten schon in der DDR-Zeit, der Aufbruchstimmung&lt;br/&gt;und dem Aufbau neuer Projekte und Strukturen&lt;br/&gt;nach 1990, dem hastigen »Nachschulen« zur Gewinnung&lt;br/&gt;staatlich anerkannter Sozialarbeiter:innen unter westdeutscher&lt;br/&gt;Leitung und vom Aufbau von Studiengängen&lt;br/&gt;Sozialer Arbeit. Die Beiträge zeigen einige der emanzipatorischen&lt;br/&gt;Wurzeln der Sozialen Arbeit in Ostdeutschland&lt;br/&gt;und können – auch vor dem Hintergrund des demografischen&lt;br/&gt;Wandels, der weiteren Zunahme hin zu einer&lt;br/&gt;alternden Gesellschaft sowie der im Herbst 2026 anstehenden&lt;br/&gt;Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-&lt;br/&gt;Vorpommern – dazu beitragen, die Standhaftigkeit&lt;br/&gt;von Profession und Disziplin gegen rechts zu stärken.&lt;br/&gt;Wir wünschen eine spannende Lektüre!&lt;br/&gt;Júlia Wéber, Josefine Heusinger, Heike Radvan, Christine&lt;br/&gt;Krüger, Stefania Maffeis und Mandy Schulze</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="521">
      <marc:subfield code="a">0</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
