SuchtMagazin
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SuchtMagazin
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Nummer 6
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| Urheber |
Verein DrogenMagazin
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Artikel
Was Frauen Jungen erlauben können - was Männer Mädchen anzubieten haben
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| Person |
Glücks, Elisabeth (Verfasser/-in)
Ottemeier-Glücks, Franz Gerd (Verfasser/-in) |
| Umfang |
S. 3 - 10
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| Annotation |
Geschlechtshomogene Mädchenarbeit und - in Ansätzen auch - Jungenarbeit sind zu einer nicht übersehbaren Größe in der pädagogischen Arbeit geworden. Der pädagogische Alltag ist aber weiterhin überwiegend gemischtgeschlechtlich: Die meisten Männer arbeiten pädagogisch auch mit Mädchen und die meisten Frauen auch mit Jungen. Dabei gilt es Chancen und Grenzen der pädagogischen Arbeit mit dem anderen Geschlecht zu erkennen.
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Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit: Auch eine Männerfrage!
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| Person |
Huber, Daniel (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 12 - 15
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| Schlagwort |
Projektbeschreibung
Bericht Familie |
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Der Versuch, die Familien- und Berufsarbeit besser auf Mutter und Vater zu verteilen bringt manche Familie in der Schweiz zur Verzweiflung. Die Fachstelle UND z.B. ist ein eigentliches Pionierprojekt in diesem Bereich. Sie berät nicht nur Männer und Frauen, die ihre Familien- und Berufsarbeit besser vereinbaren wollen, sondern auch Unternehmen, Verwaltungen, Verbände und Bildungsinstitutionen, die familienfreundlicher werden möchten.
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Frauenpower, Männerpower, Genderprozesse in der Praxis - ein Tagungsbericht
| Bezeichnung | Wert |
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| Person |
Imhoof, Eva (Verfasser/-in)
Hächler, Dominik (Verfasser/-in) |
| Umfang |
S. 16 - 21
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| Annotation |
Die Überzeugung, geschlechtergerechte Haltungen und Projekte seien effektiver, hat Präventionsfachleute schon früh dazu geführt, sich für Genderfragen zu interessieren. Seit mehr als 15 Jahren setzt sich der VSD theoretisch und praktisch mit dem Thema auseinander und organisiert entsprechende Weiterbildungen. Am 26. September fand in Olten eine Tagung mit Referaten und Workshops zu genderbewusster Präventionsarbeit und Gesundheitsförderung statt.
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Das "Balancemodell" in der Suchtarbeit
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| Person |
Winter, Reinhard (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 22 - 24
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| Schlagwort |
Suchtkrankenhilfe
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| Annotation |
Das Variablenmodell "balanciertes Mannsein" wurde allgemein für die pädagogische Arbeit mit Männern und Jungen entwickelt. Es ist kein suchtspezifisch ausgerichtetes Modell und schon gar keine Therapieform. In bestimmten Facetten der Arbeit mit Suchtkranken zeigte sich jedoch, dass das Balancemodell ergänzend in der Arbeit mit Abhängigen und wie auch in der Prävention eingesetzt werden kann. Es deckt eine Lücke zwischen Gechlechtertheorie und -praxis ab.
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Frauen therapieren Frauen, Männer therapieren Männer - Vorteil?
| Bezeichnung | Wert |
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| Person |
Strack, Kornelia (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 25 - 26
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| Schlagwort |
Suchtkrankenhilfe
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| Annotation |
Die Ursachen, Funktionalität und Folgen des Drogenkonsums werden entscheidend durch das Merkmal Geschlecht bestimmt. Um diesen Unterschieden im Rahmen einer Therapie optimal begegnen zu können, hat sich die geschlechtergerechte Betreuung der KlientInnen in der Praxis als erfolgreich erwiesen.
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Bezugspersonensystem - von Frau zu Frau
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| Person |
Stöffler, Ulla (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 27 - 28
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| Annotation |
Die Gasse ist ein besonderer Lebensbereich. Die allgemeinen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern zeigen sich hier verstärkt und setzen die Frauen und insbesondere die Migrantinnen noch mehr als sonst unter Druck. Eine frauengerechte Gassenarbeit in der Form von Einzelgesprächen und Projekten kann in dieser Situation durchaus unterstützend wirken.
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Pirat oder Prinzessin? - Geschlechterperspektiven in der Sonderpädagogik
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| Person |
Egloff, Hanspeter (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 29 - 34
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| Schlagwort |
Schule
Sonderschule |
| Annotation |
Die sonderpädagogischen Angebote im Bereich Kindergarten und Grundschule werden mehrheitlich von Jungen beansprucht. In der Psychomotoriktherapie sind mehr als 80 Prozent Jungen. Warum? - Die Geschlechterperspektive muss hier einbezogen werden. Durch Aufzeigen und Respektieren der Motive von Jungen und Mädchen können ein besseres Verständnis der Identitätssuche, Zugang zu Motorik und jungen- oder mädchenorientiere pädagogische Ansätze entstehen.
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Projekt MaGs - Männergesundheit
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| Person |
Setz, René (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 35 - 39
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| Schlagwort |
Projektbeschreibung
Bericht |
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Mit dem Projekt MaGs soll eine breite Öffentlichkeit und Fachkräfte für die körperlichen, seelischen und sozialen Aspekte der Gesundheit von Männern sensibilisiert und in der praktischen Umsetzung von Maßnahmen unterstützt werden.
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Mädchen in gewaltbereiten Jugendgruppen - kein Thema für die Jugendarbeit?
| Bezeichnung | Wert |
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| Person |
Wittmann, Svendy (Verfasser/-in)
Bruhns, Kirsten (Verfasser/-in) |
| Umfang |
S. 41 - 45
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| Schlagwort |
Jugendarbeit
Jugend Projektbeschreibung Bericht |
| Annotation |
Jugendgewalt ist vor allem die Gewalt von Jungen und jungen Männern. In den letzten Jahren sind jedoch auch gewaltausübende Mädchen und junge Frauen in die Schlagzeilen der Tagespresse geraten. Die Ergebnisse des Projekts des Deutschen Jugendinstituts (DJI) "Mädchen und Gewalt: Eine Untersuchung zum jugendgruppentypischen Umgang mit Gewalt" belegen, dass weibliche Jugendliche in gewaltbereiten Cliquen nicht nur randständige Positionen einnehmen.
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Theorie und Praxis der Prävention
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| Person |
Gschwind, Kurt (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 46 - 47
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| Annotation |
Fachleute von behandelnden Berufen wie Sozialarbeit und Pflege erkennen immer mehr, wie wertvoll eine Ergänzung ihrer Arbeit durch präventive Maßnahmen sein kann. Das Nachdiplomstudium (NDS) Prävention der HSA Luzern trägt diesem Umstand Rechnung und richtet sich nicht nur an Fachleute, die ausschließlich in Prävention und Gesundheitsförderung tätig sind oder sein wollen, sondern auch an solche, die mehr präventive Aktivitäten in ihre behandelnde Arbeit integrieren möchten.
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Heldengeschichten
| Bezeichnung | Wert |
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| Untertitel |
Theaterworkshop und Werkbuch für die jungenspezifische Arbeit
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| Person |
Bürgisser, Titus (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 48
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Von supra-f zu superiara f(orte) - Ergebnisse nach drei Jahren
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| Person |
Fahrenkrug, Hermann (Verfasser/-in)
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| Umfang |
S. 50 - 53
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| Schlagwort |
Jugend
Suchtprävention Sucht sekundär |
| Annotation |
Die Zeiten, als der Name supra-f noch Assoziationen an eine Versicherung weckte, sind längst vorbei. Heute weiß man in schweizerischen Präventionskreisen - und auch sonst im interessierten deutsch- und französischsprachigen Ausland -, dass darunter ein Modellvorhaben zur Sekundärprävention firmiert, welches dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sehr am Herzen liegt.
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