Empirische Sonderpädagogik 2013 / 04, 5. Jg.
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Empirische Sonderpädagogik 2013 / 04, 5. Jg.
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| Verfasserangabe |
Matthias Grünke
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Verlag | |
| Ort |
Lengerich [u.a.]
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| Jahr | |
| Umfang |
S. 277 - 384 [108]
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| Band |
5
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| ISSN |
18694845
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| Altersbeschränkung |
18
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| Heft |
04
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| Zählung |
2013 / 04, 5. Jg.
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Artikel
Entwicklungsstörungen des sublexikalischen (alphabetischen) Schreibens bei deutschsprachigen Drittklässlern mit Sprachentwicklungsstörungen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
welchen Effekt hat ein Training der phonologischen Bewusstheit?
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| Verfasserangabe |
Jürgen Cholewa
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Cholewa, Jürgen
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| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 315 - 342 [028]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Schriftspracherwerb, n.n.b. # 150 $s Kompetenz : Sprachkompetenz 150 $s Schule : Primarstufe 150 $s Lernbehindertenpädagogik > Forschung
150 $s Sonderschulpädagogik > Forschung
ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR 150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Schriftspracherwerb : Phonologische BEWUSST 150 $s Förderung ; Erwerb : Phonologieerwerb ICD10-F80-89 : Entwicklungsstörungen (ES) ICD10-F81.0 : Lese- & Rechtschreibstörung 150 $s Effekt ; Wirksamkeit ; Auswirkung ICD10-F81 : Umschriebene ES schulischer Fertigkeit |
| Annotation |
Abstract: Zahlreiche Studien aus unterschiedlichen alphabetischen Schriftsystemen haben belegt, dass phonologische Bewusstheit im Vorschulalter und in den ersten beiden Grundschulklassen bei vielen Kindern mit umschriebenen Entwicklungsstörungen des Lesens und Schreibens (LRS) effektiv trainiert werden kann und dass sich dadurch auch der Schriftspracherwerb in der alphabetischen Phase unterstützen lässt. Für ältere Grundschulkinder aus transparenten Schriftsystemen wie dem Deutschen gelten solche Trainingsmaßnahmen aber als wenig nützlich und auch nicht als erforderlich, weil die vergleichsweise leicht durchschaubaren regelmäßigen Zuordnungsbeziehungen zwischen Phonemen und Graphemen bis spätestens zum Ende der zweiten Grundschulklasse ohnehin auch von Kindern mit LRS weitgehend entschlüsselt werden könnten. Die hier beschriebene Studie liefert Evidenz dafür, dass diese optimistische Prognose nicht für alle Subgruppen von Kindern mit LRS verallgemeinert werden darf. Die 26 deutschsprachigen Drittklässler aus Schulen für Sprachbehinderte, die an einem Training der phonologischen Bewusstheit teilnahmen, wiesen sowohl vor als auch noch nach dem Training erhebliche Defizite beim Schreiben einfacher Pseudowörter und in Aufgaben zur Phonembewusstheit auf. Konsequenzen für die Entwicklung von effektiveren Methoden zur Förderung der alphabetischen Entwicklung bei dieser besonders schwer und nachhaltig beeinträchtigten LRS-Subgruppe werden diskutiert. |
| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Zur aktuellen Diskussion und Relevanz des erweiterten Lesebegriffs
| Bezeichnung | Wert |
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| Verfasserangabe |
Christoph Ratz
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Ratz, Christoph (Verfasser/-in)
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| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 343 - 360 [018]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Schriftspracherwerb, n.n.b. # 150 $s Sonderschulpädagogik > Forschung 150 $s Leseerwerb, n.n.b. # ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR |
| Annotation |
Abstract: Über ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (FGE) lesen weder alphabetisch noch orthographisch. Um den Fähigkeiten dieser relativ großen Schülergruppe gerecht zu werden, und dennoch von "Lesen“ sprechen zu können, wird seit den 70er-Jahren der "erweiterte Lesebegriff“ diskutiert. Dieser "erweiterte Lesebegriff“ ist im Profil der Didaktik des FGE fest etabliert, ist aber zuletzt diskutiert worden, vor allem wegen seiner mangelnden Anbindung an geläufige theoretische Modelle des Schriftspracherwerbs, weshalb Koch (2008) ein "revidiertes Modell des erweiterten Lesens“ vorgelegt hat. Die vorliegende Studie diskutiert den "erweiterten Lesebegriff“ kritisch. Anhand des „revidierten Modells des erweiterten Lesen“ wird die Prävalenz der Stufen bei 1629 Schülerinnen und Schülern mit dem FGE (6-21 Jahre) in Bayern erhoben. Lehrkräften im FGE wurden Fragen zum erweiterten Lesen und zur Leseentwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler vorgelegt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schülerschaft mit dem FGE eine große Bandbreite an Fähigkeiten nach dem "revidierten Modell des erweiterten Lesens“ zeigen: 13.2% der Schülerinnen und Schüler lesen (noch) gar nicht, 14.3% beherrschen das Bilderlesen und Lesen von ikonischen Zeichen, 12.0% lesen Symbole bzw. lesen logographisch, 27.8% können alphabetisch lesen und 32.8% lesen orthographisch. Schulstufe und Intelligenzbeeinträchtigung sind dabei bedeutsame Einflussgrößen. Das "revidierte Modell des erweiterten Lesens“ erweist sich hinsichtlich der Verteilung der Stufen als praxistauglich. |
| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Das Verständnis von geistiger und körperlicher Behinderung - Zusammenhänge mit Alter, Kontakt und Einstellungen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Luciano Gasser ; Jennifer Chilver-Stainer ; Sebastian Tempelmann
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Gasser, Luciano (Verfasser/-in)
Chilver-Stainer, Jennifer (Verfasser/-in) Tempelmann, Sebastian (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 361 - 373 [013]
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| Schlagwort |
150 $s Integration : Schulische Integration
151 $g Europa: Deutschland 001 $x Körperbehinderung 150 $s Alter : 06-10 Jahre ; Grundschulalter 150 $s Geistigbehindertenpädagogik > Forschung |
| Annotation |
Abstract: In dieser Studie wurden 381 Kindergarten- und Primarschulkinder (6-, 9-, 12-Jährige) zum Verständnis der Ursachen und Veränderlichkeit von geistiger und körperlicher Behinderung befragt. Im Weiteren wurden Kontakte zu Gleichaltrigen mit Behinderungen erfasst. Die Mädchen und Jungen stammten zur einen Hälfte aus integrativen Klassen, in denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden und zur anderen Hälfte aus nicht-integrativen Klassen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Schülerinnen und Schüler größere Schwierigkeiten haben, geistige Behinderung als Körperbehinderung zu verstehen. Mit zunehmendem Alter gelingt es ihnen besser, spezifische Erklärungen für verschiedene Behinderungen zu generieren. Schließlich zeigten sich positive Effekte der integrativen Schulung und Kontakte auf das Behinderungsverständnis. Es wurden Zusammenhänge zwischen dem Behinderungsverständnis und Einstellungen gegenüber Kindern mit Behinderungen gefunden. Die Zusammenhänge verschwanden jedoch nach Kontrolle des Alters.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Effekte eines Trainings der Konstruktionsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Jan Kuhl ; Marco Ennemoser
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Kuhl, Jan (Verfasser/-in)
Ennemoser, Marco (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 279 - 299 [021]
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| Schlagwort |
150 $s Alter : 06-13 Jahre ; Kindesalter
150 $s Alter : 14-18 Jahre ; Jugendalter 151 $g Europa: Deutschland 150 $s Geistigbehindertenpädagogik > Forschung 150 $s Psychologie > Forschung |
| Annotation |
Abstract: Mit Blick auf die spätere Berufstätigkeit von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung kommt der Entwicklung handwerklich-technischer Kompetenzen eine immense Bedeutung zu. Geeignete Förderansätze sind aber bisher so gut wie nicht vorgelegt worden. Da das Konstruktionsspiel in diesem Feld eine wichtige Rolle einnehmen könnte, wurde im Rahmen der vorliegenden Studie ein Legotraining zur Förderung der Konstruktionsfähigkeit für Menschen mit geistiger Behinderung evaluiert. Zu diesem Zweck wurde eine Stichprobe von Schülerinnen und Schülern (N = 46) in drei Gruppen eingeteilt. Alle Schülerinnen und Schüler besuchten Schulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die erste Gruppe (n = 17) erhielt ein Legotraining, die zweite Gruppe (n =13) erhielt ein Training des induktiven Denkens in Anlehnung an das Denktraining für Kinder I von Klauer (1989) und die dritte Gruppe (n = 16) erhielt keine zusätzliche Förderung. Nach sechs Monaten wurde eine Follow-up-Erhebung durchgeführt. Beim Nachtest zeigte sich eine signifikant stärkere Leistungssteigerung der Konstruktionstrainingsgruppe beim Bauen mit Lego und Baufix. Die Effektstärken lagen dabei im mittleren Bereich. Der Transfer auf Baufix belegt, dass die Leistungssteigerung nicht nur auf einer reinen Verbesserung der Performanz im Umgang mit Lego beruht, sondern es zu einer echten Steigerung der Konstruktionskompetenz gekommen ist. Längerfristige Trainingseffekte konnten nicht abgesichert werden. Daher muss überlegt werden, wie die längerfristige Wirkung des Trainings verbessert werden kann. Mögliche Ansätze dafür werden diskutiert.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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Der Einfluss mütterlicher Bindung und postpartaler Depressivität auf Entwicklungsauffälligkeiten des Kindes bis zum 18. Lebensmonat
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Verfasserangabe |
Andrea Beetz
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Beetz, Andrea
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| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 300 - 314 [015]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s Verhaltensauffälligenpädagogik > Forschung 150 $s Entwicklungspsychologie > Forschung 150 $s Sonderpädagogik > Forschung 150 $s Psychologie > Forschung
ICD10-F00-99 : Psychische STÖR & VerhaltensSTÖR
150 $s Studie ; Untersuchung 150 $s Bindung : Mutter-Kind-Bindung 150 $s Bindung : Pränatale Bindung ICD10-F53.0 : Postpartale Depression ICD10-F50-59 : Körperliche Störungen & Faktoren ICD10-F90-98 : Verhaltensstörungen & Emotionale ST ICD10-F30-39 : Affektive Störungen ICD10-F32 : Depressive Episode ICD10-F52 : Störungen im Wochenbett, a.n.k. 150 $s Forschung : Bindungsforschung |
| Annotation |
Abstract: Auffälligkeiten in der psychischen und physischen Entwicklung von Kindern scheinen zuzunehmen, auch schon im frühen Kleinkindalter, wozu wahrscheinlich suboptimale soziale Interaktionen und Beziehungen bzw. unsichere Bindungen maßgeblich beitragen. In der vorliegenden Studie wurden die Bindungsrepräsentation, pränatale Bindung und postpartaler Depressivität von 161 Erstgebärenden mit einem relativ hohem Bildungsgrad im Zusammenhang mit physischen und psychischen bzw. Verhaltensauffälligkeiten des Kindes im Alter von 18 Monaten untersucht. Eine ausgeprägte Bindungsdesorganisation und mittelgradige postpartale Depressivität der Mutter, insbesondere sechs Monate postpartum, gingen signifikant mit mehr Auffälligkeiten des Kindes in den verbindlichen Vorsorgeuntersuchungen (Kinderregeluntersuchungen U5/U6) und mit von der Mutter berichteten Verhaltensauffälligkeiten einher. Dies zeigt, dass auch bei Populationen mit höherem Bildungsgrad, welche nicht die üblichen Risikofaktoren aufweisen und denen wohl seltener frühe Hilfen angeboten werden, Unterstützung sinnvoll ist, wobei als einfach zu erfassender Indikator die postpartale Depressivität sechs Monate postpartum dienen könnte.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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RTI in der Methodenausbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Untertitel |
erste Implementierungsschritte und Evaluationsergebnisse
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| Verfasserangabe |
Christian Rietz ; Simone Van Koll ; Sarah Franke
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| Sprache |
deutsch
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| Person |
Rietz, Christian (Verfasser/-in)
Van Koll, Simone (Verfasser/-in) Franke, Sarah (Verfasser/-in) |
| Auflage |
2013 / 04, 5. Jg.
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| Jahr |
2013
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| Umfang |
S. 374 - 384 [011]
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| Schlagwort |
151 $g Europa: Deutschland
150 $s sw : Projekt 150 $s Sonderpädagogik > Impulsthema 150 $s Leistung : Leistungsbeurteilung 150 $s Beruf : Universitäre Ausbildung |
| Annotation |
Abstract: Vor dem Hintergrund der bildungspolitischen Entwicklungen der letzten Jahre kommt einem individuellen Feedback über den eigenen Leistungsstand für Studierende eine immer größere Bedeutung zu. Gerade in großen Vorlesungen ist ein solches Feedback jedoch schwierig umzusetzen. Das im Artikel vorgestellte Projekt setzt dort mit dem theoretischen Ansatz der Response-to-Intervention an. Über ein webbasiertes Tool können Lehrpersonen mit relativ geringem Aufwand den Leistungsstand der Studierenden abfragen. Die Studierenden geben ihre Antworten ab und erhalten eine Rückmeldung über ihre Leistungen und ein individualisiertes Feedback. So bekommen sie die Möglichkeit, die Lerninhalte eigenständig zu vertiefen bzw. zu wiederholen und Lerndefiziten direkt entgegenzuwirken. Erste Evaluationsergebnisse deuten auf eine technisch gelungene Realisierung sowie eine hohe Akzeptanz und Teilnahmebereitschaft bei den Studierenden hin.
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| Illustrationsangaben |
Illustration(en)
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