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      <marc:subfield code="a">Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 2008 / 04, 77. Jg</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Heilpädagogisches Institut der Universität Freiburg. Urs Haeberlin</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">München [u.a.]</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Ernst Reinhardt Verlag</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">2008 / 04, 77. Jg.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Probleme mit dem Lernen am Schulanfang: Fast immer sind an Lern- und Sprachstörungen unzulängliche Sprachwahrnehmungsleistungen ursächlich beteiligt. Die betroffenen Kinder weisen partielle oder globale Rückstände im Niveau der phonematischen, kinästhetischen, melodischen, rhythmischen oder optischen Differenzierungsfähigkeit auf. Das behindert Wahrnehmen und Verstehen von Sprache und führt u. a. zu Schwierigkeiten im Schreib-Leselernprozeß. Im vorliegenden Buch werden zwei diagnostische Verfahren beschrieben, die es Grundschullehrer/innen, Sonderschullehrer/innen und Logopäden/-innen ermöglichen, lernbehindernde Abweichungen von der Altersnorm ohne besonderen Zeit- und Materialaufwand festzustellen. Die ermittelten Befunde weisen den Lehrer auf pädagogische Ansatzstellen für eine individuelle vor- bzw. frühschulische Förderung hin. Zahlreiche Beispiele, wie eine Förderung in den einzelnen Wahrnehmungsbereichen in spielerischer Form durchgeführt werden kann, nehmen innerhalb des Busches einen breiten Platz ein. Sowohl Einzel - als auch Gruppenförderung werden dabei berücksichtigt.</marc:subfield>
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