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      <marc:subfield code="a">Hill, Reginald</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Entführungsversuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Kokainschmuggel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Waffenhandel</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Das Haus an der Klippe</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">"Reginald Hill führt den Leser permanent in die Irre", rühmt der Verlag den neuen Roman des englischen Autors ("Das Dorf der verschwundenen Kinder" BA 6/00), doch unzählige Neben- und Umwege bei der literarischen Aufklärung einer Straftat sind keineswegs besonders spannungsfördernd. So ist diese Geschichte, die mit einem Entführungsversuch beginnt und sich zu bestürzenden verbrecherischen Aktivitäten steigert, mehr als ein "normaler" Krimi. Der atmosphärisch dichte Roman zeichnet überzeugende Bilder von Angst, Ohnmacht und Bedrohung und stellt die Akteure in psychologisch überzeugenden Porträts dar. Umfang und wechselnde Erzählperspektive machen das Buch ungeeignet für einen raschen Lesekonsum, wohl aber - wie den oben genannten Titel - empfehlenswert für Liebhaber anspruchsvoller Unterhaltung.</marc:subfield>
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