<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Werfel, Franz</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="653">
      <marc:subfield code="a">Himmel</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Der veruntreute Himmel</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="b">die Geschichte einer Magd</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="c">Werfel, Franz</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Frankfurt</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Fischer</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="250">
      <marc:subfield code="a">Lizenzausgabe</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Teta Linek ist eine streng religiöse Frau. Deshalb ermöglicht sie ihrem Neffen Mojmir eine Priesterausbildung. Durch die finanzielle Unterstützung eines späteren Priesters will sie sich einen Platz im Paradies sichern. Erst als sie bereits alt ist, erfährt sie, dass der Neffe sie über all die Jahre belogen hat. Franz Werfel (1890-1945) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln. Er ging aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil und wurde 1941 US-amerikanischer Staatsbürger. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Aus dem Buch: "Nachdem Teta mit angestrengten Strichen die Adresse auf den Umschlag gemalt hatte, blieb sie eine Weile erschöpft sitzen. Dann aber schritt sie zur Tat. Sie entnahm dem Täschchen ihren Schatz, den sie gegen alle Devisenvorschriften auch in Italien mit sich führte, und häufte die Neunzehntausend, die sie noch von ihrem Schatz besaß, hoch vor sich auf. Mit verdunkelten Augen starrte sie diesen Reinertrag ihres Lebens erst lange an, ehe sie ihn wieder einmal abzählte und in zwei ungefähr gleiche Pakete teilte. - Was war's? Was wollte sie damit? "</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="500">
      <marc:subfield code="a">STANDORT  ARCHIV</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">287 Seiten</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
