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      <marc:subfield code="a">Saage, Richard</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Politische Utopien der Neuzeit.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Darmstadt</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 2/91*180 Saage widersteht der Versuchung, das utopische Denken als Ganzes zu verabschieden. Für ihn steht nach den Reformen in der ehemaligen DDR lediglich fest, daß die Utopie eines Dritten Weges jenseits von Kapitalismus und Staatssozialismus keine Chance mehr auf Verwirklichung hat. Durch eine kritische Bestandsaufnahme des historischen Ursprungs und der konkreten Erscheinungsformen steht hier der Versuch im Mittelpunkt, sinnvolle Antworten bzw. neue Möglichkeiten im Utopiediskurs zu finden. Vor dem Hintergrund der Möglichkeiten der Selbstzerstörung der Menschheit hält er heute eine positive Utopie nur mehr dann für glaubwürdig, "wenn sie teilweise zu ihren Anfängen zurückkehrt: zum Geltungsanspruch der Raum-Utopie als eines regulativen Prinzips, das die Menschen zu motivieren sucht, mit ihren materiellen Ressourcen sparsam und mit ihren psychischen und geistigen Potentialen solidarisch umzugehen"</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">364 S.</marc:subfield>
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