Wir sind zu viele - was tun?
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Wir sind zu viele - was tun?
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Berlin (u.a.)
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166 S.
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PZ 1/92*50 Ein Anti-Zukunfts-Buch! Steiner analysiert in Ansätzen die Struktur der gegenwärtigen Industriegesellschaft zwar richtig, etwa wenn er davon spricht, daß unser Industrialismus auf Raubbau an der äußeren Natur angewiesen ist, während die vorhandenen Rohstoffe begrenzt sind, oder daß technischer Fortschritt auch zu weiterer Naturzerstörung führen kann. Seine Schlußfolgerung ist allerdings simpel: das Kernproblem der heutigen zeit ist die Überbevölkerunt, der man nur mit der konsequenten Durchsetzung eines Ein-Kind-Systems entgegenwirken kann. Ziel ist die bloße "Kopfzahlverminderung der Menschheit" auf etwa ein hundertstel oder ein tausendstel der gegenwärtigen Zahl Steiners zukünftige heile Welt ist eine Mischung aus Sozialbiologismus, Planwirtschaft und Diktatur. Seine plumpen Argumente versucht der Autor durch ständige Hinweise auf "Gesunden Menschenverstand", "Vernunft" und "Normalität" zu stützten
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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