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      <marc:subfield code="a">In den Wäldern des Nordens</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Frankfurt a.M.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1897: Die ersten Nachrichten über Goldfunde in Alaska dringen nach Süden. Fast täglich berichten die Gazetten San Franciscos von Männern, die der Goldrausch gepackt hat. jack London, gerade 21 Jahre alt geworden sieht jetzt die große Chance, schnell zu Geld und nach oben zu kommen. Hinter ihm lagen Jahre der Entbehrung: er war Austernfischer gewesen und Zeitungjunge, Dampfwäscher, Leichtmatrose zwischen Vancouver und Yokkohama, Tamp und Herumstreuner. Wie viele seiner Altersgenossen packte ihn das Goldfieber. Aber trotz größter Bemühungen und Anstrengungen zerrann schon bald der Tram auf eine ergiebige Goldader zu stoßen. Der gescheiterte Jack London brachte in Tagebuchform seine Enttäuschungen und Erfahrungen zu Papier. Instinktiv fühlte er plötzlich, daß er schreiben kann. In den Eiswüsten des Norddens hatte er jene Menschen kenngelernt, Iniander und Weiße, di er später in seinen schönsten und berühmtesten Geschichten schilderte: Händler, Jäger, Goldgräber, Ureinwohner, Spieler, Hazardeure und Desperados. Die Alaska-Geschichten gehören zum Besten, was Jack London je geschrieben hat.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">316 S.</marc:subfield>
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