In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
In einer dunklen Nacht ging ich aus meinem stillen Haus
|
| Untertitel |
Roman
|
| Verfasserangabe |
Handke, Peter
|
| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
Lizenzausg.
|
| Verlag | |
| Ort |
Wien
|
| Jahr | |
| Umfang |
315 S.
|
| Annotation |
Leben verfließt ruhig und unspektakulär im Niemandsort (BA 4/95 u.a.) im Zwickel des Transportliniendreiecks. Nach einem üblichen Essen im Kellerlokal und Regengüssen draußen, steigen der Dichter, von dem niemand mehr spricht und der Schiweltmeister, der nur noch in der Provinz siegte, zu ihm ins Auto. Wie absichtsloses, endloses Fahren, Autotunnels, Landschaftsbilder und dann Santa Fe, ein vergessener Ort in Spanien, die Steppe dahinter. Wie im Märchen tauchen der verstoßene Sohn des Apothekers auf und die Tochter des Dichters. Erzählend schreibt Handke übers Erzählen, behutsam, wie tastend, in der Schwebe lassend, kunstvoll. Ein Roman fast ohne Heben der Stimme, die bleibt. Ab Mittelstadtbibliotheken sehr empfohlen
|
| Übersetzung |
Deutsch
|
| Trägermedium |
Band
|
