Martin Luther King
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Martin Luther King
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| Untertitel |
Traum und Tat ein Lebensbild
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| Verfasserangabe |
Richard Deats
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| Ort |
München
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| Umfang |
173 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Führer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung - der Gandhi Amerikas. (BI) Die Vorfahren Martin Luther Kings waren als Sklaven nach Amerika gekommen. In den 1960er Jahren leidet die afro-amerikanische Bevölkerung immer noch unter Segregation und Diskriminierung. Der Baptistenpfarrer King wird zum Führer der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, organisiert Protestmärsche und Boykotts, bildet die schwarze Bevölkerung in der Methode der Gewaltlosigkeit aus. Er versteht das Evangelium nicht als etwas rein "Geistliches", sondern als Ansporn, die Ungerechtigkeit in dieser Welt zu überwinden. Am 4. April 1968 wird seine Stimme gewaltsam zum Schweigen gebracht. Deats hat die ethischen und spirituellen Grundsätze Kings gut herausgearbeitet. Lange Zitate aus den Reden Kings vermitteln eindrucksvoll die Fundamente seines Engagements: jüdisch-christliche Tradition, Gewaltlosigkeit im Sinne Gandhis, das demokratische Erbe Amerikas. Ansonsten wirkt der Text oft sperrig, ist überladen mit Namen und Daten, auch die Chronologie gerät zeitweise durcheinander. Keine fesselnde Biografie, in die man hineingezogen wird, aber eine solide Grundinformation zum Lebenswerk dieses Propheten der Gewaltlosigkeit. *bn* Gabriele Reifinger
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