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      <marc:subfield code="a">Scheidewege 1991/92</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Jahresschrift für skeptisches Denken</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Baiersbronn</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">PZ 1/92*28 In bewährter Manier sind hier beachtenswert tiefsinnige Einwände und Einsichten zu uns bewegenden Themen veröffentlicht. Das Spektrum reicht von einer fundierten Wissenschaftskritik durch E. Chargaff und ein Plädoyer für die "Sterblichkeit als Segen" (H.Jonas) über Streitfragen unserer Zukunft (Technikakzeptanz) durch G. Unseld bis hin zu den erhellenden Ausführungen W. Sachs' zurb Kritik der Ökologie und "Zur Lage der (gesamt-deutschen) Nation" hinsichtlich ihrer Ökobefindlichkeit von Ch.Schütze. J. Dahl gibt sich streibar wie immer und spricht von Zynismus angesichts der immer wieder vorgebrachten Forderung, Umweltschutz fange zu Hause an. Er kritisiert das Festhalten an einer Art des Produzierens und Konsumierens, "der wir zwar alle Mißhelligkeiten letzten Endes verdanken, von der man gleichwohl inständig hofft, sie möge Bestand haben". Dahl spricht von der gnadenlosen Herrschaft des Geldes über das Nachdenken, "wenn dieses nicht der Erzeugung von Geld dient". Retten kann uns nur die Armut als ein "unausweichliches Verhängnis": "Nur wenn uns einfach die Mittel fehlen, so viel Unfug in so großem Umfang zu begehen, (...) ist ein Weiterleben zu denken." Schließlich sieht T. Bastian im Wassermangel einen Kriegsgrund der Zukunft.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">315 S.</marc:subfield>
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