Die andere Eva
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Titel |
Die andere Eva
|
| Untertitel |
Roman
|
| Verfasserangabe |
Utta Danella
|
| Medienart | |
| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
|
| Jahr | |
| Umfang |
319 S.
|
| Annotation |
Eine Familiengeschichte unserer Tage. (DR) Georg, der einzige verwöhnte Sohn des renommierten Firmeninhabers Franz Seebacher, frönt nur seiner Spielleidenschaft, von Arbeit hält er nichts, die Schulden zahlt ohnehin der Herr Papa. Bis er Eva-Maria begegnet, die sein Leben energisch in die Hand nimmt, ihn heiratet und mit ihm in Kanada ein neues Leben beginnt. Zu Hause am Starnberger See, wohin sich Franz inzwischen mit seinem Bruder Klaus in den Ruhestand zurückgezogen hat, hört man jahrelang nichts mehr von den beiden. Franz' Alltag ist überschattet vom zwischenzeitlichen Tod seiner Frau und vom Bruch mit Georg. In helle Aufregung werden die beiden Pensionisten eines Tages vom Brief der Schwiegertochter - unterschrieben mit Eve - versetzt, in dem sie ihnen vom Tod Georgs berichtet und von ihrer eigenen Ankuft in Deutschland. Aus allen Wolken fallen die beiden aber, als sich Eve nicht als Eva-Maria sondern als Georgs zweite Frau entpuppt. Überraschungen und Verwicklungen im laufenden Band bestimmen nun für einige Monate das Leben im Haus am See, bis sich schließlich für alles eine Lösung findet. Der Roman der Erfolgsautorin ist recht flüssig zu lesen, die Handlung jedoch erscheint reichlich konstruiert. Nichtsdestotrotz ist das Buch als leichte Unterhaltungslektüre empfehlenswert. *bn* Hertwiga Kröss
|
