Die Rezeption der Systemtheorie in der inklusiven Pädagogik
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| Titel |
Die Rezeption der Systemtheorie in der inklusiven Pädagogik
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| Verfasserangabe |
Martina Kösner. Helga Fasching
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[Druck]
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Wien
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180 Seiten
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| Fußnote |
Diplomarbeit ; Literaturverz. S. 169 - 178
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Aus der Einleitung: (…) Im Bereich der inklusiven Pädagogik, die in der Diplomarbeit einen Schwerpunkt darstellt, ist auffällig, dass Autoren wie Hinz und Boban den systemischen Ansatz erwähnen und im Zusammenhang mit diesem Fachgebiet behandeln, es fehlt aber an Überlegungen und Ausführungen über Gründe der Relevanz dieses Ansatzes.
Diese Tatsache soll in der Diplomarbeit als Anlass genommen werden - anhand der rezipierten Werke - Gedanken und Überlegungen für diesen Bereich anzustellen. Da, wie weiter oben bereits beschrieben, von keiner einheitlichen Rezeption gesprochen werden kann, wird bei der Auseinandersetzung mit der Rezeption der Systemtheorie in der inklusiven Pädagogik ebenfalls in die bereits erwähnten beiden Phasen unterteilt. Aus diesem Grund werden im Vorfeld die ökosystemische Perspektive (Bronfenbrenner), die biologisch-konstruktivistische (Maturana/Varela) und die system-soziologische Perspektive (Luhmann) in einem Abriss dargestellt. Nach der Veranschaulichung der wesentlichen Grundbegriffe und Annahmen wird der Frage nachgegangen, wie die Rezeption der Systemtheorie in der inklusiven Pädagogik beschrieben werden kann, um im Anschluss der Hauptfragestellung der Diplomarbeit nachgehen zu können. |
| Altersbeschränkung |
16
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