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      <marc:subfield code="c">Christine Nöstlinger. [Ill.: Christine Nöstlinger jun.]</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Wie Mini doch noch die Erlaubnis bekommt, eine Katze zu halten. (ab 7) Im Mittelpunkt der drei auch einzeln zu lesenden Bände steht die mit allen Merkmalen einer aufgeweckten Sechs-, Siebenjährigen ausgestattete Mini, eigentlich Hermine Zipfell, die in "Mini muß in die Schule" erfährt, daß ihre Bangigkeit vor dem ersten Schultag unbegründet war: Sie bekommt eine nette Lehrerin, und die längste, wie befürchtet, ist sie auch nicht. - "Mini und Mauz" finden sich auf dem Schulweg. Mini nimmt die Katze mit nach Hause, aber die Eltern meinen, in der Stadtwohnung könne man so ein Tier nicht halten. Als Mini mit Mauz zu Oma auszieht, ändern die Eltern ihre Auffassung: Besser eine Familie mit Katze als ohne Mini. - Das erste Schuljahr ist vorbei und "Mini fährt ans Meer", mit der ganzen Familie natürlich, und da liegen die Probleme: Bruder Moritz will ebensowenig auf tausend wichtige Sachen verzichten wie Mini selbst. Vater tobt. Es wird trotzdem schön. - Die drei Bände zeigen realistisch, gelegentlich humorvoll übertreibend einen Familienalltag mit seinen ein Kinderherz bewegenden Begebenheiten: kleine Rivalitäten, Kümmernisse, Siegen und Sorgen. Kinder werden hier unschwer Anknüpfungspunkte für ihre eigenen Erfahrungen finden. Die Gestaltung der Bücher (große klare Druckschrift, übersichtliche Personenkonstellationen, prägnante Handlungsstruktur, die Hälfte farbige Zeichnungen von übermütig-karikaturistischem Ausdruck) kommt etwas lesegeübten Kindern ab 7 Jahren beispielhaft entgegen. - Für möglichst viele Büchereien.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">62 S. : zahlr. Ill. (farb.)</marc:subfield>
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