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      <marc:subfield code="c">Helga Schubert</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Berlin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Aufbau Verlag</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">1985</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">2. Aufl.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Dieser Erzählungsband mit 16 poetischen und lakonischen Erzählungen über die Generation, der auch Helga Schubert angehört, also der Kriegskinder in der DDR und im Westen, erschien 1984 im Aufbau-Verlag . Zwei Jahre vorher hatte der Band in der DDR noch keine Druckerlaubnis bekommen und war nur im Westen unter dem Titel &#x84;Das verbotene Zimmer&#x93; erschienen. Den Falladapreis, den Helga Schubert dafür im Westen zuerkannt bekam, hatte sie nach Drohungen des ZK der SED, sie nicht wieder einreisen zu lassen, falls sie ihn entgegen nehmen sollte, ablehnen müssen. Nun war der Druck im Osten unter dem anderen Titel &#x84;Blickwinkel&#x93; doch erlaubt worden, aber drei kritische Texte aus dem &#x84;Verbotenen Zimmer&#x93; durften bis zum Ende der DDR nicht erscheinen: &#x84;Frühere Standpunkte&#x93;, &#x84;Mildernder Umstand&#x93; und &#x84;Ansichtskarten&#x93; fehlen in dem Buch. Helga Schubert erhielt kurz nach dem Erscheinen der &#x84;Blickwinkel&#x93; den Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste. Eine absurde Geschichte, denn nur zwei Jahre zuvor hatte sie sich den Vorwurf des Analphabetismus anhören müssen, für dasselbe Buch, vom selben Cheflektor, der ihr nun gratulieren musste.</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">S. 185</marc:subfield>
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