Abschied vom Helden
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Abschied vom Helden
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| Untertitel |
das Ende einer Faszination
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
Olten (u.a.)
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| Jahr | |
| Umfang |
215 S.
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| Schlagwort | |
| Annotation |
PZ 3/89*268 Um Frauen aus der tradierten und vielfach auch selbstgewählten Rolle als "treue Begleiterin des Mannes, als nährender Mutter, ... oder von der des ewigen hilflosen Kindes an der Seite des starken Mannes" zu befreien, plädiert Raffay für die bewußte Annahme des "Dunklen Weiblichen". Von den Männern seit jeher gefürchtet und verdrängt, ist das naturhaft Unterirdische, Magische eine Kraft, die Frauen zu neuem Selbstverständnis und Bewußtsein führen könnte. Mythologische Gestalten wie Kassandra, Medea oder v.a. Ariadne sind Wegbereiter bzw. archetypische Muster für kommende Beziehungen, in denen es keine Überlegenen gibt, "weil die Gleichheit der Geschlechter hergestellt ist, ohne daß die Differenzen aufgehoben sind"
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen Salzburg |
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