Berg- und Gipfelkreuze in Tirol

Bezeichnung Wert
Titel
Berg- und Gipfelkreuze in Tirol
Verfasserangabe
von Wilhelm Eppacher
Medienart
Person
Reihe
Reihenvermerk
178
Verlag
Ort
Innsbruck
Jahr
Umfang
105 S. : zahlr. Ill.; 23,5 cm
Fußnote
Literaturangaben
Schlagwort
Annotation
Schon im späten Mittelalter finden sich in Tirol Kreuze auf Paßübergängen und an Endpunkten der Zoll- und Straßenhoheit. In frühneuzeitlichen Quellen tauchen dann Kreuze als Gipfelzeichen auf, die wichtige Alm- und Gemeindegrenzen in verschiedenen Gebieten Tirols andeuten. Im Zuge der alpinistischen Bestrebungen und bei Durchführung der Landvermessung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts erlebt das Gipfelkreuzwesen eine Blütezeit. Heute stehen auf gesamttirolischem Boden Hunderte von Gipfelkreuzen. Wilhelm Eppacher führt sie, für Nord- und Osttirol nach Bezirken, für Südtirol nach Tälern geordnet, an und geht zusammenfassend auch auf Wetterkreuze, Bildstöckln, Steinmandln und anderen "Gipfelschmuck" ein.