Patrimonio artistico cappuccino nelle chiese e nei conventi di Calabria
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Patrimonio artistico cappuccino nelle chiese e nei conventi di Calabria
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| Verfasserangabe |
Gianluca Crudo
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Reihe | |
| Reihenvermerk |
25
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| Verlag | |
| Ort |
Roma
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| Jahr | |
| Umfang |
712 Seiten, Illustrationen, Karten
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| ISBN13 |
978-88-99702-23-6
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| Fußnote |
Literaturverzeichnis: Seite [673]-689
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Der Band sammelt und verzeichnet die Werke und künstlerischen Kulturgüter, die in den bestehenden Gemeinschaften der Kapuzinerprovinz Kalabrien und in den verlassenen Klöstern, Pfarrkirchen und örtlichen Museen nach der Schließung oder dramatischeren Unterdrückung der Präsenz der Kapuziner aufbewahrt werden. Von Beginn ihrer Geschichte an führte das Armutsideal der Kapuzinerbrüder dazu, die Verwendung kostbarer Materialien wie Marmor, Gold und sogar Stuck für die Dekoration ihrer Kirchen zu vermeiden und die Verwendung minderwertiger Materialien wie Holz, die im kalabrischen Raum besonders reich vorhanden sind, zu bevorzugen. So entstanden echte klösterliche Werkstätten, die in der andächtigen Einsamkeit und Stille der Klöster eine nur teilweise durch äußere künstlerische Einflüsse erzielte autonome künstlerische Produktion zum Leben erweckten. Diese Produktion, die den Kapuzinern zuzuschreiben ist, ist das Ergebnis des Engagements und des Einfallsreichtums einer großen Anzahl von Handwerksbrüdern, Schöpfer einer Reihe von Holzartefakten, die noch immer ihre Kirchen schmücken. Die Haltung gegenüber den Bildwerken war unterschiedlich. Manchmal wurden sie auch von Künstlern mit nennenswertem Niveau in Auftrag gegeben, die nicht dem Orden angehörten.
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Provinzbibliothek der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol - Innsbruck |
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