Rote Erde, heiße Sonne

Bezeichnung Wert
Titel
Rote Erde, heiße Sonne
Untertitel
Kenia zwischen Tradition, Macht und Hoffnung
Verfasserangabe
Gerhard Blaboll
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Auflage
Verlag
Ort
Horn
Jahr
Umfang
446 Seiten
ISBN10
3-99137-112-X
ISBN13
978-3-99137-112-0
Schlagwort
Annotation
Gerhard Blaboll, langjähriger Afrika-Kenner und feinfühliger Beobachter gesellschaftlicher Dynamiken, entführt uns in einen Roman, der packender kaum sein könnte.
Basierend auf wahren Erlebnissen und tiefgehenden Gesprächen mit UNO-Diplomaten, Politikern, Geschäftsleuten, Professoren und Ex-Pats, aber auch mit Blumenzüchtern, Kaffeebauern, Priestern, Hirten, Stammesältesten und einfachen Bäuerinnen, spannt sich ein eindrucksvolles Panorama Kenias (und Afrikas) über die letzten 35 Jahre.

Blaboll lebte mit der Elite in bewachten Luxusvillen ebenso wie im Zelt bei traditionellen Stämmen in entlegener Wildnis, inmitten von Löwen, Elefanten und neugierigen Affen. Es waren Begegnungen voller Intensität, manchmal gefährlich, oft bewegend, aber stets eindrucksvoll.

In seinem Roman, seinem zweiten zu Afrika nach „69 Stunden ins Paradies“, treffen Welten aufeinander: Moderne und Tradition, Privileg und Überlebenskampf, Hoffnung und Resignation.
Im Mittelpunkt steht die stille, aber kraftvolle Revolution der Frauen – ihr Kampf um Anerkennung, Bildung und Selbstbestimmung in einer sich (nicht durchwegs zum Vorteil) wandelnden Gesellschaft.

Ein fesselnder Roman, der unter die Haut geht, berührt und zum Nachdenken anregt – über Wandel, Zusammenleben, Träume, Hoffnungen und Enttäuschungen und die verborgenen Kräfte, die eine Gesellschaft prägen.