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      <marc:subfield code="a">Theaterpädagogik</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Vorhang auf fürs Leben</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Theaterpädagogische Spiele und Übungen</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Sylvia Rotter ; Brigitte Sindelar. Unter Mitarbeit von Barbara König ... Mit einem Vorwort von Prof. DDr. Manfred Spitzer</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="b">Verlag für Schule und Wissenschaft</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Theaterspielen macht Kindern nicht nur Spaß - sie profitieren auch davon. Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit werden gefördert, den Kleinen wird Mut und Einsatzbereitschaft abverlangt. Zahlreiche Übungen aus der Theaterarbeit mit Kindern im Volksschulalter finden sich im theaterpädagogischen Praxishandbuch "Vorhang auf fürs Leben!". Das Werk richtet sich an Eltern und Pädagogen."Die beste Ehe ist zwischen Spielen und Lernen", so die Autorin und Gründerin des Wiener Kindertheaters, Sylvia Rotter. 2008 gründete sie die Bildungsinitiative "Schule für das Leben". Mit ihrem ersten Buch will die Künstlerin Möglichkeiten aufzeigen, Kinder mit ausgewählten Spielen und Übungen individuell zu fördern.Es gehe nicht nur darum, dass die Schüler Texte auswendig lernten - "sie lernen, sich zu konzentrieren, auf andere einzugehen und deutlich zu sprechen. Sie lernen, sich in der Gruppe einzufügen bzw. ihr gelegentlich ein Solo entgegenzusetzen", erklärt der deutsche Gehirnforscher Prof. Manfred Spitzer im Vorwort. Angesichts des steigenden (Bildschirm-)Medienkonsums seien alle Aktivitäten, die diesen zurückdrängten und die aktive Auseinandersetzung mit der Welt und anderen Personen förderten, von großer Bedeutung. "Spielen Kinder Theater, so gehen sie strukturiert miteinander um, erleben sich selbst in verschiedenen Rollen und können mit sich und anderen phantasievoll experimentieren", so der Forscher.Von der Forschung zur Praxis Alle Übungen, Lieder und Textpassagen wurden mit der wissenschaftlichen Co-Autorin Brigitte Sindelar, klinische Psychologin und Psychotherapeutin an der Sigmund-Freud-Universität, besprochen und neue Erkenntnisse der Hirnforschung mitberücksichtigt. Ein Team von Psychologen testete die Kinder und erhob deren Denk- und Persönlichkeitsfaktoren vor und nach der Workshop-Reihe.Der Praxisteil mit den spielerischen Übungen ist übersichtlich gegliedert und enthält leicht verständliche Anleitungen samt Tipps für ein gutes Gelingen. Ergänzt wird er durch wissenschaftliche Anmerkungen, die auf die Gehirnaktivitäten bei Übungsabläufen, deren pädagogischen Wert und Auswirkungen eingehen. Fest steht: Voraussetzung für eine nachhaltige Wirkung ist der positive und freiwillige Zugang. So schreibt Sindelar: "Es gibt kein Lernen, keine Behaltensleistung ohne Gefühl, sondern vielmehr entscheidet die mit den Lernen verbundene Emotion darüber, ob Gelerntes und das, was vom Gelernten abgespeichert wird, verfügbar bleibt."</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Literaturverz. S. 168 - 169</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">169 S. : zahlr. Ill.</marc:subfield>
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