Das Ende der Alchemie
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Das Ende der Alchemie
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| Untertitel |
Banken, Geld und die Zukunft der Weltwirtschaft
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| Verfasserangabe |
Mervyn King ; Übersetzung. Petra Pyka
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
1. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
411 Seiten
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| ISBN10 |
3-95972-021-1
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| ISBN13 |
978-3-95972-021-2
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Angaben aus der Verlagsmeldung
Das Ende der Alchemie : Banken, Geld und die Zukunft der Weltwirtschaft / von Mervyn King
Während Alchemisten ihrem Ziel wertlosen Materialien in Gold zu verwandeln bislang nicht näher gekommen sind, können moderne Banken eine bessere Erfolgsbilanz aufweisen: Gold können sie zwar nicht erschaffen, dafür jedoch neues Geld – und das aus dem Nichts.
In dieser »modernen Alchemie« verortet Mervyn King, ehemaliger Gouverneur der britischen Zentralbank, die zentralen Probleme des heutigen Kapitalismus, deren Ausmaße in der weltweiten Finanzkrise virulent wurden und bis heute die Weltwirtschaft in ständiger Unsicherheit wiegen.
King fordert in Das Ende der Alchemie zu einer Umkehr auf. Statt Banken, mit der Möglichkeit neues Geld zu schaffen, zu adeln, müssen endlich wirksame Regularien des Bankensektors in Kraft gesetzt werden. Damit sich eine Krise dieser historischen Dimension nicht wiederholt und die weltweite Wirtschaft sich nachhaltig erholt, braucht es kreative Ideen, die Mervyn King in seinem Buch liefert.
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