<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<marc:record xmlns:marc="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
   <marc:leader>00000nam a2200000 a 4500</marc:leader>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="100">
      <marc:subfield code="a">Lagerlöf, Selma</marc:subfield>
      <marc:subfield code="4">aut</marc:subfield>
      <marc:subfield code="e">Verfasser/-in</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="0" ind2="0" tag="245">
      <marc:subfield code="a">Der Fuhrmann des Todes</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2="1" tag="264">
      <marc:subfield code="a">Berlin</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">elv</marc:subfield>
      <marc:subfield code="c">2015</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="520">
      <marc:subfield code="a">Selma Lagerlöfs zwischen Phantastik und Realismus changierende Erzählung geht auf eine Legende aus der Bretagne zurück und wurde 1912 veröffentlicht: Wer in der Silvesternacht als letzter Mann vor Anbruch des neuen Jahres stirbt, ist dazu verurteilt, ein Jahr lang als Fuhrmann des Todes die Seelen der Toten von ihren Körpern zu erlösen. So geschieht es auch dem heruntergekommenen Säufer David Holm, der Punkt Mitternacht an Silvester nach einer Schlägerei einen Blutsturz erleidet. Der schauerliche Fuhrmann erscheint, doch David weigert sich, das Amt zu übernehmen. Zur Strafe für diese Weigerung muss er nun mit dem Fuhrmann ein Jahr lang alle Menschen noch einmal aufsuchen, die ihn geliebt haben und denen er mit seiner Trunksucht und Gewalttätigkeit Schaden zugefügt hat.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Selma Lagerlöf, geboren 1858 im schwedischen Värmland, veröffentlichte 1891 ihren ersten Roman, »Die Geschichte von Gösta Berling« der ihr auf Anhieb den literarischen Durchbruch bescherte. 1909 erhielt sie nach der Veröffentlichung von »Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen« als erste Frau den Nobelpreis für Literatur. Selma Lagerlöf starb 1940.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Quelle: Thalia.at&lt;br/&gt;</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="020">
      <marc:subfield code="a">9783959090117</marc:subfield>
      <marc:subfield code="9">9783959090117</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="041">
      <marc:subfield code="a">ger</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1="1" ind2=" " tag="521">
      <marc:subfield code="a">0</marc:subfield>
   </marc:datafield>
   <marc:datafield ind1=" " ind2=" " tag="300">
      <marc:subfield code="a">107 S.</marc:subfield>
   </marc:datafield>
</marc:record>
