Arminuta
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Arminuta
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| Untertitel |
Roman
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| Verfasserangabe |
Donatella Di Pietrantonio. Aus dem Ital. von Maja Pflug
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| Person | |
| Verlag | |
| Ort |
München
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| Jahr | |
| Umfang |
220 S.
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| ISBN13 |
978-3-95614-253-6
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); #Autor: Cornelia Stahl; #Die Bindung zur Mutter ist wohl die intensivste in unserem Leben. Doch was passiert, wenn Fragen nach der Herkunft und nach der Mutter angezweifelt werden? (DR)#Arminuta, ein dreizehnjähriges Mädchen, wächst wohlbehütet bei den Eltern in einem strandnahen Haus auf. Ihr Leben verändert sich gravierend, als der Vater sie eines Tages bei einer anderen Familie in einem Bergdorf abgibt, ihrer Herkunftsfamilie. Arminuta, übersetzt bedeutet das "die Zurückgekehrte", schläft mit den Geschwistern in einem Zimmer, erfährt Missachtung und Spott. Die Empfehlung für ein Lyzeum dient am Ende ihrer Selbstermächtigung. Warum sie als Baby zu Pflegeeltern kam, erfährt sie nie. Dass die kranke (Pflege)Mutter sie weggibt, schmerzt besonders. Die Autorin erzählt einfühlsam von der Annäherung zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft. Anfängliche Abneigung der Geschwister untereinander wandelt sich zaghaft in gegenseitige Akzeptanz und Sympathie. Der Roman thematisiert Fragen nach Zugehörigkeit und Herkunft. Donatella di Pietrantonio, 1963 geboren, wuchs in einem abgelegenen Bergdorf auf. Damals war es üblich, Babys in Pflege zu geben, wenn man selbst dazu finanziell außerstande war. Erwachsenen empfohlen!## ---- #Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); #Autor: Margot Schwienbacher; #Sie ist dreizehn Jahre alt und als Einzelkind am Meer gutbürgerlich aufgewachsen, als sie plötzlich zurückgeschickt wird in ein Dorf in den Bergen. Dort soll ihre wahre Familie leben, ihre leibliche Mutter und ihre echten Geschwister. Für die Ich-Erzählerin bricht eine Welt zusammen. Alles, was sie bisher gelernt hatte, alles, was ihr emotionalen Halt gegeben hatte, scheint nun keinen Platz mehr zu haben: In der neuen Großfamilie mit den vielen Geschwistern, den ungebildeten Eltern, der alles beherrschenden Armut fühlt sie sich verloren und hilflos. Doch allmählich entwickelt sich - trotz aller Widrigkeiten - eine Bindung zu ihrer jüngeren, mutigen Schwester, zu einem der Brüder und schließlich sogar zur so spröden, scheinbar feindseligen Mutter.#"Schmerzhaft schöne Poesie" nannte eine Rezensentin diesen schmalen, zeitlosen Familienroman, der auf nüchterne und dadurch umso nachdrücklichere Art vom doppelten Mutter-Verlust erzählt, aber auch von der Kraft, sich dem eigenen Schicksal zu stellen. Für große und kleine Bibliotheken.
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