I welcome whatever happens next

Bezeichnung Wert
Titel
I welcome whatever happens next
Untertitel
Erinnerungen an John Cage
Verfasserangabe
Klaus Reichert
Medienart
Sprache
Person
Auflage
1. Erstauflage
Verlag
Ort
Berlin
Jahr
Umfang
152 Seiten
ISBN10
3-95593-614-7
ISBN13
978-3-95593-614-3
Schlagwort
überraschende Begegnungen und kluge Reflexionen ergeben ein Porträt
das auch ohne Vorkenntnisse fesselt und neugierig macht auf einen Menschen
der Musik
Sprache und Denken neu bestimmte. Dieses Buch ist für alle
die: – sich von ungewöhnlichen Lebensgeschichten inspirieren lassen möchten
erzählt von einem Zeitzeugen. – Freude an essayistischer Sachliteratur mit persönlicher Perspektive haben. – neugierig auf die Avantgarde des 20. Jahrhunderts sind – von experimenteller Musik bis Zen. – erfahren möchten
wie ein radikaler Denker mit Humor die Kunstwelt veränderte. – ein Buch suchen
das überrascht
berührt und den Blick auf Musik und Leben verschiebt.
Softcover / Sachbücher/Musik
Film
Theater/Biographien
Autobiographien
John Cage
Experimentelle Musik
Neue Musik
Musikbiografie
Avantgarde
Memoiren
Kunstgeschichte
4'33''
James Joyce
Zen-Buddhismus
Musikwissenschaft
Komponistenporträt
Präpariertes Klavier
Finnegans Wake
Zufallskomposition
Stille als Konzept
Roaratorio
Merce Cunningham
Black Mountain College
Indeterminacy
Kunstphilosophie
Aleatorische Musik
Darmstädter Ferienkurse
I Ging
Musikästhetik
Zeitgenössische Musik
Künstlerische Zusammenarbeit
Entmilitarisierte Sprache
Mesostics
Europeras
Annotation
Mit „Lesenlernen. Über moderne Literatur und das Menschenrecht auf Poesie“ (Hanser Verlag 2006) und seinem vielbeachteten Essay „Wolkendienst. Figuren des Flüchtigen“ (S. Fischer Verlag 2016), der auf der Shortlist des Deutschen Sachbuchpreises stand, gehört Klaus Reichert zu den profiliertesten Stimmen der deutschen Essayistik. <br> <br> In „I welcome whatever happens next. Erinnerungen an John Cage“ widmet er sich nun einer der prägenden Beziehungen seines Lebens: dem US-amerikanischen Komponisten John Cage. Aus jahrzehntelanger Zusammenarbeit, Gesprächen und gemeinsamen Projekten entsteht kein klassisches Künstlerporträt, sondern ein vielschichtiges Gefüge aus Erinnerungen, Beobachtungen und Reflexionen. <br> <br> Reichert zeichnet das Bild eines radikalen Denkers, dessen Werk die Musik des 20. Jahrhunderts nachhaltig verändert hat – und öffnet zugleich einen Zugang zu zentralen Fragen von Klang, Sprache und Wahrnehmung. Themen wie Zufall, Stille und das Hören als ästhetische Praxis werden ebenso anschaulich wie die enge Verbindung zu literarischen Projekten, insbesondere zu James Joyce und Finnegans Wake. <br> <br> Ein hochkarätiger Essayband an der Schnittstelle von Musik, Literatur und Philosophie – und zugleich ein sorgfältig gestaltetes Buchobjekt: Die hochwertige Hardcover-Ausgabe mit ausgewählten Materialien unterstreicht die besondere physische Präsenz des Titels. Für Leser:innen von anspruchsvoller Sachliteratur ebenso wie für ein musikaffines Publikum. Besonders geeignet für die Platzierung in den Bereichen Essayistik, Kulturtheorie und Musik.