Eine Wiese für alle
| Bezeichnung | Wert |
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| Titel |
Eine Wiese für alle
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| Untertitel |
empfohlen von der UNO-Flüchtlingshilfe
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| Verfasserangabe |
Schmidt, Hans-Christian
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| Medienart | |
| Sprache | |
| Person | |
| Auflage |
3. Auflage
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| Verlag | |
| Ort |
Leipzig
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| Jahr | |
| Umfang |
36 ungezählte Seiten
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| ISBN10 |
3-95470-242-8
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| ISBN13 |
978-3-95470-242-8
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| Schlagwort | |
| Annotation |
Stell dir vor, du bist ein Schaf und es geht dir gut. Du lebst mit anderen Schafen auf einer schönen Weide, ihr habt genug zu fressen und ihr müsst vor nichts Angst haben. Alles ist gut. Und eines Tages kommt übers Meer ein fremdes Schaf, das in großer Not ist. Wenn ihr ihm nicht sofort helft, stirbt es. Was macht ihr? Was machst du? Stark und herzzerreißend beschreiben Hans-Christian Schmidt und Andreas Német ein Grundthema der Menschlichkeit. Sie sprechen dabei uns direkt an, zwingen zu einer Entscheidung: Wenn jemand in Not ist, rettest du ihn. Oder?
Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen, Martina Koler
Bereits auf der ersten Doppelseite werden die Betrachter eingeladen, sich selbst als Schaf vorzustellen. Sodann begeben wir uns gemeinsam mit anderen hellen Schafen auf eine grüne Wiese auf einem Felsvorsprung. Darunter das tosende Meer. Noch ist alles gut, die Schafe sind geschützt vor Wölfen und genießen ihre Freiheit. Da plötzlich kommt ein dunkles Schaf in einem löchrigen Boot über das Meer und bittet um Hilfe. Es ist auf der Flucht vor den Wölfen. Hilfsbereit werfen wir – die hellen Schafe - einen Eimer von der Klippe. Das Boot geht unter, aber das Schaf kann sich retten. Bettelnd fleht es darum, dass wir ihm hoch helfen. Doch die hellen Schafe verschließen ihre Augen. Helfen? Zu gefährlich! Außerdem ist nicht Platz genug auf der Wiese und das Gras brauchen wir selbst. Geschickt wird hier eine schwarze Doppelseite eingefügt. Auf der nächsten – ebenfalls schwarzen Seite – wird wieder der Leser angesprochen: Und? Hast du auch die Augen zu? Nun liegt es an uns, ob wir weiterlesen und auch helfen wollen, ob wir unsere Augen und Herzen öffnen. Die Geschichte im Buch endet positiv, weil es Menschen gibt, die sich nicht verschließen. Ihnen wird der Gewinn dieses Buches gespendet, damit sie Menschen in Not helfen können. Eine tiefgründige und ergreifende Parabel zum Flüchtlingsthema, die in Bild und Text zum Nachdenken, Hinsehen, Diskutieren und Helfen auffordert.
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| BEMERKUNG |
Katalogisat importiert von: Deutsche Nationalbibliothek
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| Übersetzung |
Deutsch
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| Trägermedium |
Band
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| Antolin |
Klasse: 3
Zum Antolin Quiz
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Erhältlich in folgenden Bibliotheken
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Bücherei Zams |
Anfahrt |
Klasse: 3
