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      <marc:subfield code="a">Eine Wiese für alle</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="c">Hans-Christian Schmidt ; Andreas Német</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Leipzig</marc:subfield>
      <marc:subfield code="b">Klett Kinderbuch</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">1. Auflage</marc:subfield>
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      <marc:subfield code="a">Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); #Autor: Martina Koler; #Bereits auf der ersten Doppelseite werden die Betrachter eingeladen, sich selbst als Schaf vorzustellen. Sodann begeben wir uns gemeinsam mit anderen hellen Schafen auf eine grüne Wiese auf einem Felsvorsprung. Darunter das tosende Meer. Noch ist alles gut, die Schafe sind geschützt vor Wölfen und genießen ihre Freiheit. Da plötzlich kommt ein dunkles Schaf in einem löchrigen Boot über das Meer und bittet um Hilfe. Es ist auf der Flucht vor den Wölfen. Hilfsbereit werfen wir  die hellen Schafe - einen Eimer von der Klippe. Das Boot geht unter, aber das Schaf kann sich retten. Bettelnd fleht es darum, dass wir ihm hoch helfen. Doch die hellen Schafe verschließen ihre Augen. Helfen? Zu gefährlich! Außerdem ist nicht Platz genug auf der Wiese und das Gras brauchen wir selbst. Geschickt wird hier eine schwarze Doppelseite eingefügt. Auf der nächsten  ebenfalls schwarzen Seite  wird wieder der Leser angesprochen: Und? Hast du auch die Augen zu? Nun liegt es an uns, ob wir weiterlesen und auch helfen wollen, ob wir unsere Augen und Herzen öffnen. Die Geschichte im Buch endet positiv, weil es Menschen gibt, die sich nicht verschließen. Ihnen wird der Gewinn dieses Buches gespendet, damit sie Menschen in Not helfen können. Eine tiefgründige und ergreifende Parabel zum Flüchtlingsthema, die in Bild und Text zum Nachdenken, Hinsehen, Diskutieren und Helfen auffordert.</marc:subfield>
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